AllgemeinGermany´s Next Topmodel 2009GNTM-KandidatinnenKatharinaLarissaMariaSarinaTessa

Nach den aufregenden Stunden in der Mall ging es für die Mädchen am nächsten Morgen zum nächsten Termin: einem echten Casting bei Anja Gockel, einer Modedesignerin, deren Kreationen auch in Königshäusern getragen werden. Sie suchte nach einem Modell mit Charakter, Ausstrahlung, Sexappeal, Extravaganz – und Intelligenz.

Katrina war es nicht, sie gab sich sehr zurückhaltend und schüchtern. Tamara hatte sich noch nicht an ihre raspelkurzen dunklen Haaren gewöhnt – sie war fast noch ruhiger als Katrina. Sarina meinte gleich, dass sie Angst hätte, sich zu blamieren. Was sie dann auch prompt tat: Auch die Frage „Was ist eine Muse für den Maler?“ fragte sie: „Was ist eine Muse?“

Die Gewinnerinnen hier waren: Maria, Larissa und Sara. Tessa hat leider nicht gewonnen. Hätte sie aber bestimmt, wenn sie nicht unter Tränen ins Krankenhaus hätte gehen müssen, weil ihr der Arm so weh tat…

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Nach dem Makeover gings auch direkt zum Shooting im neuen Look. Die Aufgabe: an einer wackeligen Strickleiter gut aussehen – gar nicht so einfach. Wenn dann auch noch zahlreiche Ventilatoren dafür sorgen, dass die Leiter hin und herschwingt und sich das Kleid verheddert, umso schwieriger.

Hier mussten die Mädchen zeigen, was sie können. Und jede tat es auf ihre Weise. Tessa beispielsweise beeindruckte zum einen mit ihren schmutzigen und schlecht gepflegten Füßen und zum anderen mit ihren Ausreden für alles. Sie hätte ja über den Boden gehen müssen, ohne Badelatschen, und daher wären die Füße so schmutzig. Ihr Arm würde ja so weh tun, deswegen könnte sie sich nicht richtig an der Leiter bewegen. Und so ging es weiter. Als Heidi sie auf ihr Gehampel ansprach, fing Tessa wieder auf Knopfdruck an zu weinen. Im Interview sagte Heidi dann, dass sie das Verhalten unmöglich fände und auch beängstigend für mögliche Kunden.

Positiv fiel hingegen Jessica auf. Sie war die einzige, die aus den Unsicherheiten an der wackeligen Leiter noch schöne Bilder machte, weil sie darüber lachen konnte. Sarina fiel fast herunter, auch Sara hatte Probleme, das Kleid, den Schleier und die Leiter unter einen Hut zu bringen. Marie hatte durch ihre neue Frisur offenbar Feuer gefangen und war wieder einmal der Hammer. Katrina wagte sich trotz Krankheit auf die Leiter und konnte überzeugen. Larissa durfte sich wegen ihrer Zickereien beim Makeover ein Donnerwetter von Heidi abholen. Auch auf der Leiter wirkte sie danach etwas angefressen. Nunja, es bleibt azuwarten, was sie davon haben wird….

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In jeder Staffel von Germany’s Next Topmodel kommt der Moment, in dem es heißt: Makeover! Und in jeder Staffel von GNTM kommt es dann regelmäßig zum Zickenkrieg und zu Nervenzusammenbrüchen. Dieses Mal war es natürlich auch so.

Es wurde von Heidi angekündigt, dass bei einigen Haare fallen und bei anderen welche angeschweißt würden. Auch, dass Farben ins Spiel kommen würden, war klar. Und trotzdem gab es auch diesmal schon im Vorfeld wieder Tränen und Aufregung.

Larissa führte ihr Zickendasein aus der Austria’s Next Topmodel-Zeit gleich fort und verkündete: „Ich lasse mir auf keinen Fall die Haare abschneiden, nein! Ich bin doch keine Puppe!“ Daraufhin wurde sie von Heidi vor die Wahl gestellt: Entweder Makeover oder heute nachmittag geht ein Flug nach Deutschland. Daraufhin entschied sich Larissa denn doch zum Makeover. Es war auch gar nicht so schlimm wie befürchtet.

Eine komplette Typveränderung hingegen bekam Maria. Vom langweiligen Mauerblümchen wurde sie zum topmodernen Vamp gestylt mit kurzem rotem Haar im Prinz-Eisenherz-Look. Im Gegensatz zu unserer deutschen Kanzlerin steht ihr dieser aber richtig gut!

Auch Tamara machte eine komplette Wandlung mit: vom Blonden Engel zur raspelkurzen Jungsfrisur, was aber ihren Typ sehr gut unterstreicht. Ira, Sara und Tessa durften sich über Extensions freuen. Insgesamt eine gelungene Aktion!

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Zum Abschluss einer sehr intensiven Woche in L. A. musste wieder eine Entscheidung fallen, das heißt, es mussten einige Mädchen damit rechnen, nach Hause fahren zu müssen. Nachdem Tessa in dieser Woche ziemlich harte Kritik einstecken musste, war sie tatsächlich zum ersten mal etwas kleinlaut. Doch vor der Entscheidung stand wie immer ein Livewalk vor der Jury und dem Fotografen von Fotoshooting in der Wüste, Mat McCabe.

Diesmal sollten die Mädchen in Zweiergruppen laufen. Alle entschieden sich für ihre jeweilige Partnerin aus dem Shooting. Auch diesmal gab es harsche Manöverkritik. Zuerst für Jessica und Ira, denn Jessicas Englisch ließ wirklich stark zu wünschen übrig. Doch es waren Fortschritte und ihre Bemühung erkennbar und auf dem Foto gefiel sie der Jury besser als Ira.

Olivia musste sich von Peyman sagen lassen, dass ihr stilvolles Auftreten, Eleganz und Grazie fehlen. Als Tessa und Larissa zusammen aufliefen, bekam Tessa noch einmal richtig Zunder. Peyman riet ihr, sich auf dem Weg nicht die Zähne auszubeißen, Heidi fand, sie habe nicht das Niveau eines Topmodels. Dann fragten sie Larissa, ob sie auch das Gefühl habe, dass Tessa manchmal übertreibe. Larissa wand sich, kam dann aber doch mit ihrer Meinung heraus: Sie finde das auch, aber Tessa könne daran noch arbeiten. Aber prinzipiell sollte ein Model seinem Auftraggeber nicht Angst machen, zu crazy zu sein. Daraufhin flogen hinter den Kulissen die Fetzen, denn Tessa fühlte sich verraten. Larissa meinte dazu nur, dass Tessa offenbar Probleme damit habe, die Wahrheit so ungeschminkt zu hören, wie sie austeile.

Doch trotzdem kommt Tessa mit in die nächste Runde. Nicht mehr dabei sind hingegen Olivia, Johanna und Daphne. Olivia zeigte ebenso wie Daphne keine Weiterentwicklung und ließ auch keine Ansätze erkennen, dass sich das bald ändern könnte. Johanna fehlte laut Jury das gewisse Etwas.

AllgemeinDanaDaphneGermany´s Next Topmodel 2009GNTM-KandidatinnenSaraSarinaTamaraTessa

Nach Laufstegtraining, Sightseeing, Kakerlaken-Fotoshooting und Go-See gab es ein Fotoshooting in Zweiergruppen in der Wüste von Nevada. Die Jury hatte sich für die Bilder eine Story ausgedacht, die von den Kandidatinnen umgesetzt werden musste und von Fotograf Mat McCabe festgehalten wurde.

Die Story: Zwei Mädchen sind mit dem Auto auf dem Weg nach Las Vegas und bleiben in der Wüste liegen. Das Auto brennt, die Mädchen streiten. Es ging um Emotionen, um Kreativität und um Spontanität. Und genau dort haperte es bei einigen. Heidi fand viele der Mädchen einfach langweilig und uninteressant, sie kamen nciht aus sich heraus.

Dana und Tamara beispielsweise stellten sich nach Danas Einschätzung „beide ziemlich blöd an“. Trotzdem gab es eine zweite Chance für Tamara. Einen weiteren Durchlauf, diesmal mit Sara. Daphne und Sarina kamen überhaupt nicht vorwärts. Daraufhin forderte Heidi die Beiden auf, sie anzuschreien. Während Sarina nur auf die Gelegenheit gewartet zu haben schien, fiel es Daphne sichtbar schwer. Tessa und Larissa hingegen machten den EIndruck, als hätten sie sich gesucht und gefunden. Doch die neuen Freundinnen sollten schon bald auf eine Probe gestellt werden.

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Jedes Model bei Germany’s next Topmodel muss die Challenges über sich ergehen lassen, denn auch im wahren Leben der Modelle gibt es immer wieder Herausforderungen. Und der Sinn von Herausforderungen ist nun einmal nicht, dass alle vor Vergnügen quietschen. Bei der diesmaligen Challenge quietschten doch einige – aber nicht vor Begeisterung, sondern vor Ekel. Denn Designer Jared Gold hatte sich etwas gan Exquisites einfallen lassen: Er benutzte natürlichen Schmuck an seinen Models.

Dieser natürliche Schmuck war nicht nur biologisch abbaubar, er ist auch an fast jedem Ort der Welt verfügbar, wenn auch nicht immer so schön. Gold setzte den Models bunte Kakerlaken auf die Klamotten und auf die nackte Haut. Jessica war begeistert, Tessa knutschte die Viecher sogar ab und Mandy wuchs über sich hinaus.

Am Ende bestimmte das Team um Jared Gold drei Gewinnerinnen: Larissa, Mandy und Tessa.

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Weil Arbeit nur das halbe Leben ist, gönnte die Jury von GNTM den Kandidatinnen eine Sightseeing-Tour durch L. A.. Während Larissa die Berge fehlten, fand Marie es einfach nur toll. Doch die Verschnaufpause war kurz. Denn für acht der 17 Mädchen stand das erste echte Casting an, für Single. Der Job beinhaltete ein Fotoshooting für ein Poster in einer Boutique des Labels in Hollywood und ein Bild im Lookbook der Marke. Von den Mädchen, die beim Laufstegtraining gut abgeschnitten hatten, durften acht zum Casting bei Single antreten: Stefanie, Daphne, Dana, Johanna, Katharina, Maria, Marie und Larissa.

Galina, die Chefin des Labels, traf persönlich die Auswahl. Die Mädchen durften sich ein Outfit aussuchen, in dem sie dann ein echte Go-See absolvieren mussten. Der Druck stieg merklich an. Das bemerkte auch Daphne. Marie hatte ein Kleid gewählt, dass sie an die Outfits von Eva Longoria erinnerte und versucht, sich in die Rolle der Gabby aus den Desperate Housewives hineinzufühlen. Offenbar mit Erfolg, denn sie wird das Fotoshooting für Single machen und hat damit ihren ersten Modeljob ergattert.

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Das erste Abenteuer stand an für unsere 15 Kandidatinnen. Nein, 16, denn Sarina hatte ein Extraticket gewonnen. Was die Mädchen noch nicht wussten: am Ende des Tages würden sie noch eine Dame mehr im Haus haben. Es ging nach Los Angeles, die Wahlheimat von Heidi Klum.

Zum ersten Mal in der Geschichte von GNTM kamen die jungen Damen nicht sofort in ein großes Haus oder schickes Hotel, sondern versammelten sich erst einmal zusammen mit der Jury. Und die hatte einige Überraschungen im Gepäck. Zuerst einmal kam Lena, die Gewinnerin der letzten Staffel. Mit ihr zusammen kam Larissa, die Gewinnerin von Austria’s Next Topmodel. Sie war die eigentliche Überraschung, denn Heidi verkündete: Larissa ist die 17. Kandidatin! Was die angehenden Topmodels nicht wussten: Larissa hat sich in Österreich an die Spitze gezickt.

Die Begeisterung der Mädchen hielt sich dann auch in überschaubaren Grenzen. Ira fand es unfair und sprach damit vielen aus der Seele. Schließlich hätte Larissa ja schon mehr Erfahrung. Das konnte sie auch gleich umsetzen beim sogenannten Go-See-Casting, dem Casting, das Models bei großen Schauen und Firmen absolvieren müssen, um einen Job zu bekommen: Hingehen (Go) und ansehen lassen (See).