Sara ist Germany’s Next Topmodel!


Die Entscheidung ist gefallen:

Nach drei Monaten harter Arbeit in Amerika und einem großartigen Finale heute steht es fest. Sara Nuru, die äthiopische Schönheit, ist Germany’s Next Topmodel.

Von einer eher unauffälligen Kandidatin aus der vorletzten Reihe hat sich Sara mit harter, kontinuierlicher Arbeit nach vorn gekämpft, konnte einige Superjobs ergattern und nun den Titel holen. Sie ist der Beweis dafür, dass ein perfekter Körper und Schönheit allein nicht ausreichen, sondern dass zum Gesamtpaket viel mehr gehört: Sara hat Ausstrahlung und Persönlichkeit. Oft genug wurde sie von der Jury gelobt und die Männer schwärmten, dass die Sonne aufginge, wenn Sara den Raum betritt. Und so war es auch. Ich persönlich finde es sehr spannend, dass ein farbiges Mädchen in Deutschland diesen Titel gewinnen konnte. Herzlichen Glückwunsch, Sara, du hast es verdient!

Doch auch die Zweite soll nicht unerwähnt bleiben: Mandy Bork. Mandy zeichnet sich auch durch eine unglaubliche Natürlichkeit aus, sie hat ein offenes und frisches Lächeln, bei dem man mitlächeln muss. Ähnlich wie Sara startete auch sie eher aus den hinteren Reihen. Als alle bereits Marie favorisierten und als Gewinnerin handelten, zog Mandy plötzlich in New York an allen vorbei und sicherte sich wichtige Jobs. Von da an war sie nicht mehr aufzuhalten und steigerte sich kontinuierlich.

Mandy wird ihren Weg auch ohne den Titel gehen. Marie hat die Yoghurette-Kampagne und wird im Sommer das neue Gesicht auf der Packung sein. Sie hatte vor GNTM ihre Jobs und wird sie weiterhin bekommen. Maria ist spätestens seit dem Einzelshoot mit Rankin auch in der Riege der Starfotografen bekannt, ich denke, sie wird man eher auf anspruchsvollen Bildern mit künstlerischem Anspruch wiedersehen. Auch Jessica hätte sicher gute Chancen auf Jobs, nur steht bei ihr die Frage im Raum, ob sie das überhaupt möchte. Bei ihr wird es abzuwarten bleiben.

Insgesamt finde ich die Entscheidung der Jury für ein dunkelhäutiges Mädchen sehr mutig, wenn auch verdient. Doch in Deutschland wird es für Sara eher schwierig werden, weil der kommerzielle Bedarf nicht wirklich da ist. Auf dem internationalen Parkett hingegen kann sie durchaus etwas erreichen.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir die beiden Finalistinnen ja auf der nächsten Victoria’s Secrets Show als Nachfolgerinnen von Heidi Klum laufen?

Nadine, was meinst du?

Unser exklusiver Gastkommentar zum Halbfinale


Nadine Trompka ist Model und war 2005 die Beauty Queen of Germany. Bei uns kommentiert sie exklusiv bis zum Finale, was in den Folgen passiert.

Langsam geht es für die Mädchen in die heiße Phase… Die Finalistinnen stehen fest!

Ich kann zwar die Entscheidung der Jury nicht 100-prozentig nachvollziehen, da ich ja letzte Woche schon gesagt habe, dass ich Marie nur noch nervig finde, aber viel Auswahl blieb ja auch nicht mehr, wenn man betrachtet, wem der Einzug ins Finale nicht gelungen ist…

Nehmen wir einmal Jessica, die ohne Ira keinen Grund mehr sah, sich anzustrengen… Alberner geht es kaum und unprofessioneller auch nicht… Sara bleibt aber nach wie vor meine Favoritin, schauen wir mal, ob sie auch Germany’s Next Topmodel wird oder doch wie schon Wochen zuvor gemunkelt wurde, Marie…

Insgesamt war es diesmal aber eine schöne Folge mit einer ansprechenden Leistung von allen Mädchen. Sie haben das Shooting in Singapur für die ELLE gut gemeistert, obwohl dort ein anderes Klima herrscht, was für uns Europäer erst einmal anstrengend ist, ich weiß wovon ich rede, da ich selbst einmal einige Wochen für einen Job dort war.

Anders das Shooting für die Hotspots von Singapur, was ich ziemlich langweilig fand… Die Mädchen sollten sich ihre Outfits ja selbst aussuchen und ich frage mich, was Marie zu ihrem Outfit getrieben hat?! Gut nur, dass Models allgemein NICHT selbst entscheiden dürfen, was sie tragen, sondern es dafür Stylisten gibt. ;)

Besonders gefallen hat mir der Dreh für den Werbespot. Alle Mädchen haben sich gut angestellt, obwohl einen Spot drehen noch viel anspruchsvoller ist als ein Shooting, da es bei einem Shooting nur auf eine Pose in dem Moment ankommt, bei einem Dreh allerdings Mimik, Gestik, Körperspannung und schauspielerisches Talent in einem auf die Probe gestellt wird und dies nicht nur für ein Foto, sondern eine Drehphase von jeweils einigen Sekunden, in denen alles passen muss. Selbst Marie hat mir gut gefallen und war diesmal nicht anstrengend, ebenso Mandy, dessen Ausstrahlung mir immer besser gefällt, sie wirkt erwachsender als zu Anfang.

Auch der Walk für ALL DRESS UP war sehr gelungen, die Mädchen fielen unter den anderen professionellen Models kaum auf, sodass man nicht sah, dass sie eigentlich noch Anfänger sind, weil sie schon sehr professionell laufen. Ich bin schon auf die Live-Show am Donenrstag gespannt, wo die Mädchen ihre Laufstegerfahrung einmal live unter Beweis stellen müssen und wir jeden Patzer mitbekommen können. ;)

Stress und Spaß, von L.A. nach Singapur – das Leben eines Topmodels


Wie packt man in eine Woche das komplette Abschreckungsprogramm für angehende Jungmodels? Heidi Klum weiß die Antwort.

Zuerst scheuche man sie von Los Angeles nach Singapur. Business Class natürlich, denn 27 Stunden sind schließlich kein Pappenstiel. Dann hole man sie mit einer Limosine ab und bringe sie in eine Suite im 66. Stock eines Luxushotels. Am nächsten Morgen scheuche man sie dann aus dem Bett direkt zu einem TV-Spot-Dreh mit Heidi Klum für McDonalds.

Nach einem anstrengenden Dreh schicke man sie direkt weiter zu einem Casting auf der Straße. Im wahrsten Sinne des Wortes: Ziel des Castings? Eine nicht ganz unbedeutende Modenschau am gleichen Abend mit 400 geladenen Gästen der Créme de la Créme der Modebranche. Natürlich unter den Augen von Rolf und Peyman. Heidi hatte sich nach dem anstrengenden Tag zurückgezogen. Aber sie will ja auch nicht Germany’s next Topmodel werden, sondern es nur finden.

Zwischen Dreh und Casting ist immer noch Zeit für eine kurze Ankündigung: die asiatische Elle will eines der Mädchen als Covergirl haben und am nächsten Tag ist das Shooting. Naja, ist ja morgen. Heute ist erstmal Modenschau, bei der die Mädchen alle laufen dürfen.

Und schon ist auch der Tag des Shootings und die drei dürfen sich in Einzelposen und Gruppenbildern unter der malayischen Sonne räkeln. Auch das dauert natürlich recht lange und danach soll ja keine Langeweile aufkommen. Und die Entscheidung, wer nun aufs Cover kommt, fällt ohnehin erst in ein paar Wochen.

Also weiter zum Pressetraining mit der Kommunikationschefin von Pro7 und mal trainieren, wie man denn auf Fragen in einem Interview antworten würde. Man weise die Trainerin an, die Mädchen so richtig aufs Glatteis zu führen und ihnen Geheimnisse zu entlocken. Als Lerneffekt präsentiere man ihnen die möglichen Schlagzeilen.

Das sitzt und das muss es auch, denn anschließend geht es zu einem echten Inteview. Und diesmal mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad, nämlich auf Englisch. Stotterten die drei Finalistinnen von GNTM schon auf Deutsch einige Male herum, so wurde es auf Englisch erwartungsgemäß nicht besser.

So, genug Stress für ein paar Tage? Nichts gibts, Ruhe ist was für Rentner. Wenn man dann schon eine Stadtrundfahrt durch Singapur bekommt, kann man die Besichtigung der Hotspots ja auch gleich mit einem Fotoshooting verbinden. Und wer sich in dieser Zeit sicher fühlte, war auf dem Holzweg.

Denn dieses Stressprogramm kommt dem Alltag eines Topmodels sehr viel näher als alles, was die Kandidatinnen bisher erlebt haben. Ihre Stressresistenz wird ebenso ein Entscheidungskriterium für die Jury sein wie die bisherigen Leistungen.

Nun aber haben die Mädchen wirklich noch ein wenig Zeit zum Ausruhen bekommen, denn die Folgen waren ja aufgezeichnet und sie sind zuhause. Hier können sie sich im Kreise ihrer Lieben in Ruhe auf das Finale am Donnerstag vorbereiten und noch einmal Kraft tanken.

Damit übergebe ich an Nadine Trompka!

Die Finalistinnen stehen fest


Da hat es Pro7 aber spannend gemacht. Alle dachten vergangenen Donnerstag, dass wir die Finalistinnen endlich zu erfahren bekämen. Aber nichts. Nur zwei Entscheidungen wurden verkündet. Sara ist im Finale, Maria ist raus.

Doch den Rest gab es dann heute:

Gewohnt spannend machte Heidi die Verkündung, doch am Ende stand fest:

Im Finale sind Sara Nuru, Mandy Bork und Marie Nasemann.

Jessica Motzkus und Maria Beckmann sind raus.

Was wohl unsere exklusive Gastkommentatorin, die Beauty Queen of Germany 2005, Nadine Trompka, dazu sagen wird?

Jessica, Mandy, Marie: Wer muss heute noch gehen?


Es war schon gemein, dass wir in der letzten Woche nicht alles zu erfahren bekamen. Andererseits können wir auf diese Weise in dieser Woche zweimal Germany’s Next Topmodel sehen!

Heute abend ab 20.15 geht es um den Einzug ins Finale:

Wer muss noch gehen, wer darf weiter träumen?

Jessica Motzkus, eben erst aufgewacht hat sie endlich ihren Siegeswillen gefunden. Doch reichts fürs Finale?

Mandy Bork, die unumstrittene Laufsteg-Königin. Doch einen Laufstegjob musste sie Jessica überlassen, weil der Kunde sich gegen sie entschied. Kostet sie das den Einzug ins Finale?

Marie Nasemann, Top-Favoritin der ersten Wochen und Grund für eine heftige Gerüchteküche. In den letzten Wochen ließ sie immer mehr nach und konnte die Jury nicht mehr wirklich überzeugen. Reicht ihre sehr gute Job-Bilanz fürs Finale?

Wir werden es erfahren und unsere exklusive Star-Kommentatorin Nadine Trompka wird ihre Meinung dazu sagen! Vorletzte Chance für euch, ihr Fachfragen zu stellen. Also, in die Tasten gehauen!

Und nicht vergessen: Weitersagen per Twitter!

Update: Blogger verbreiten über Twitter, in der neuen Bravo seien die Finalistinnen bereits zu sehen!

Zwei Entscheidungen und ein Blumenstrauß


Alle hatten darauf hingefiebert. Endlich würde die Jury verkünden, wer ins Finale kommt und wer nicht. Und alle waren darauf eingestellt: noch ein Livewalk und dann wissen wir es. Nur: dass die Jury uns einen Strich durch die Rechnung machen würde, konnte keiner ahnen.

Das Thema des Livewalks war Pret-á-Porté vs. Haute Couture und es war wichtig, beiden Richtungen gerecht zu werden. Eins vorweg: In diesem Livewalk waren alle Mädchen Spitze. Nur manchen gelang es eben nicht, zwei wirklich verschiedene Walks hinzulegen. Doch alle bekamen eine Überraschung: Post von zuhause! Vorher jedoch mussten sie alle zusammen eine Hausaufgabe auflösen, die Heidi ihnen gegeben hatte. Die Model-Mutter hatte ihnen die Aufgabe gestellt, sich zu überlegen, wer ihrer Meinung nach im Finale sein wird. Bei der Besprechung dazu in der Villa hatten alle Mädchen ihre Meinung abgegeben und der Name Jessica war dabei nicht ein einziges Mal von den anderen gefallen. Jessi fragte dann warum und da brach es aus den anderen heraus. Diese Ehrlichkeit hatte allen gut getan, denn hinterher war die Stimmung wesentlich geklärter. Bei der Auflösung waren die klaren Favoritinnen Sara und Mandy, hinzu nannte jede der fünf GNTM-Kandidatinnen ihren eigenen Namen – natürlich.

Nach dem Walk erwartete die Mädchen diesmal nicht nur eine Zusammenfassung der Woche, sondern der gesamten Zeit. Und diese fiel nicht für alle sehr positiv aus. Für Mandy jedoch schon. Sie war anfangs eine der eher unauffälligen Kandidatinnen, die man kaum wahrgenommen hat. In New York aber taute sie auf und explodierte. Seitdem legte sie eine konstante Steigerung an den Tag und auf dem Catwalk ist Mandy einfach unschlagbar. Sie ist definitiv einer der Top-Favoritinnen für das Finale. Oder doch nicht? Wir werden es erst noch erfahren, denn diese Entscheidung blieb die Jury schuldig.

Bei Maria hingegen gab es eine Entscheidung. Auf dem Foto ihrer Familie konnten wir sie noch einmal mit langen blonden Haaren sehen und die große Veränderung nachvollziehen, die sie gemacht hat. Maria hat definitiv den krassesten Typwandel von allen hinter sich, aber auch gelernt, diesen Typ anzunehmen und zu verinnerlichen. Die Jury lobte ihre Ecken und Kanten, weil es die sind, die ein Model einzigartig und damit attraktiv für Kunden machen. Auch, dass sie sich gut entwickelt hätte, wurde ihr gesagt. Und doch hätte es nicht fürs Finale gereicht. Und so verließ Maria mit leeren Händen, aber sehr stolz auf sich den Juryraum.

Sara ist bestimmt die Kandidatin von Germany’s Next Topmodel, die die größte Entwicklung hinter sich hat. Von einer unauffälligen Kandidatin aus der letzten Reihe hat sich Sara mit ihrem magischen Lächeln (Rolf) in die Topliga gekämpft. Und die logische Konsequenz aus dieser Beharrlichkeit war der Einzug ins Finale und ein Blumenstrauß statt eines Fotos.

Marie konnte zwar die meisten Kunden von sich überzeugen, doch sie hat sich nicht weiter entwickelt. An einem bestimmten Punkt ist sie stehengeblieben. Peyman nannte sie das “souveräne Schneewittchen”, weil sie immer sehr professionell arbeitet. Er sagte auch, dass sie ihre Diplom-Arbeit in Modelsein abgeschlossen hat. Heidi sagte ihr, dass ihre Shoots oft schwierig waren (siehe Cosmopolitan-Shooting). Ob das dennoch fürs Finale reicht, wenn Maria schon gehen musste?

Jessica, oh Jessica, was soll man zu ihr sagen? Sie hat sich in den letzten Wochen bis in die Top 5 gewurschtelt, ohne wirklich Leistung zu zeigen. In der vergangenen Woche wenigstens ein Job, der Zweite insgesamt. In dieser Woche hat sie zumindest ein wenig Gas gegeben – aber wird das fürs Finale reichen?

Wir werden es erfahren, am Dienstag um 20.15 Uhr. Es bleibt spannend…

Cosmopolitan: Das Foto ihres Lebens


Die Siegerin von Germany’s Next Topmodel bekommt nicht nur den Ruhm, lukrative Werbeverträge und den Start ins internationale Modelleben. Sie bekommt auch das Cover der deutschen Cosmopolitan. Das Bild dafür durften die fünf Mädchen schon mal schießen. Aufregende Outfits sollten es sein, glamourös und ein wenig verrückt sollten die Bilder werden.

Die Outfits sollten die fünf Grazien selbst aussuchen. Das klappte mal gut – und bei Marie überhaupt nicht. Sie musste unzählige Male das Outfit ändern, weil sie sich in keinem wohl fühlte oder mindestens so aussah, als würde sie das. Auch ihr Gesicht war wieder genau das gleiche wie immer, sie kann eben kein anderes. Jessica sah toll aus und überzeugte mit einem strahlenden Lächeln. Heidi nannte sie dann auch den “Superschmunzelhasen”. Sara wirkte wie inzwischen immer superprofessionell. Sie hat sehr viel gelernt in der Zeit und sah großartig aus. Auch von Mandy ist man inzwischen eine konstant gute Leistung gewöhnt und wird selten enttäuscht. Bei diesem Shoot enttäuschte sie definitiv nicht. Maria war bei diesem Shooting auch nicht so gut, wie wir sie eigentlich kennen. Auch sie wirkte ein wenig gehemmt.

Aber allen Fünfen muss man lassen, dass sie sich für den großen Druck, der auf ihnen lastete, super geschlagen haben. Nun bleibt nur abzuwarten, welche der Kandidatinnen wir auf dem Cover sehen werden.

Jessicas Catwalk: Der Duft der weiten Modelwelt


Noch einmal zur Erinnerung: in der vergangenen Woche gelang es ausgerechnet Jessica, der Laufsteg-Königin Mandy einen Job vor der Nase wegzuschnappen. Es ging um eine Fashion-Show von Kevin Hall, dem Designer der Stars und Sternchen, dem Macher von Oscar-Kleidern. Und diesen Job bekam Kevin Hall.

Ob er wusste, was er sich da eingebrockt hatte? Der Job hatte Jessi die letzte Chance verschafft, weiterzukommen und so konnte sie nicht nur Mandy den Job streitig machen, sondern auch Sarina links liegen lassen. Die Erwartungen waren dementsprechend groß. Und da war sie wieder: die zurückhaltende jessica, die nicht an sich glaubt. Leider. Es war ihre ganz große Möglichkeit, sich zu beweisen, allen zu beweisen, dass sie doch noch Biss und Siegeswillen hat.

Auf dem Catwalk wirkte sie jedoch steif, unnahbar, unsicher. Und das ist so schade, denn die Jury hält große Stücke auf Jessica. Sie hat Potenzial, ist unbestreitbar etwas besonderes. Wenn sie nur endlich selbst akzeptieren könnte, dass sie genau das ist, dann wäre ihr der Einzug ins Finale sicher. Aber so?

Die letzten Meter auf dem Weg zum Finale


Was soll man zu dieser Woche sagen? Die Aufregung war groß, die Konkurrenz kämpfte mit Freundschaft, die Nerven lagen blank. Allen fünf übrig gebliebenen Kandidatinnen von GNTM war klar, jetzt geht es um die Wurst und damit um die Top 3. Schlapp machen gilt nicht, hier gilt nur noch 100 Prozent Power.

Jessica wusste, dass sie mit der schlechten Leistung nicht noch einmal würde durchkommen können. Marie wusste, dass sie sich ranhalten muss, weil sie nicht wirklich überzeugend war in den vergangenen Wochen. Maria wusste, dass sie zwar viel erreicht hat, aber in der vergangenen Woche hatte sie ihr schlechtestes Shooting abgeliefert. Mandy wusste, dass sie schwach angefangen hatte in der Staffel, dass sie aber auch viel erreichen konnte. Sara wusste, dass sie noch viel an sich tun muss, um in der oberen Liga der Topmodels mitspielen zu können. Mit diesem Wissen gingen die Mädchen in diese spannende Woche und es ging Schlag auf Schlag.

Gleich am Anfang ging es mal wieder um einen Job, diesmal für Gilette. Die Mädchen sollten ihre Königlichkeit beweisen und ausstrahlen. Marie wirkte eher verkrampft als königlich und war sich dessen auch bewusst. Jessica wirkte gehemmt, auch wenn sie sich sichtlich bemühte. Maria wirkte auch eher unsicher, auch wenn man ihr das ja nicht immer ohne weiteres ansieht. Mandy schlug sich wie immer großartig, sie ist die Königin des Posings und des Laufstegs. Königin? Nein, Prinzessin. Denn die Königin des Castings war Sara. Sie konnte den Kunden überzeugen und am nächsten Tag zum Dreh gehen.

Und auch dort lieferte sie einen wahrhaft königlichen Job ab. Sara hat das Finale verdient. Doch wird sie es erreichen?

Die Siegerin steht fest und es nicht Marie Nasemann


Die Bloggerszene zerreißt sich das Maul und die Gerüchteküche brodelt. Jetzt behauptet eine Bloggerin, aus sicherer Quelle zu wissen, dass die Finalistinnen Maria Beckmann, Sara Nuru und Mandy Bork heißen.

“Wo ist Marie Nasemann?” werden jetzt viele fragen? Die Quelle sagt, sie kommt nicht einmal ins Finale.

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