Die Entscheidung: Ein Stinkefinger ist nicht ladylike…
Dieses Mal mussten die Kandidatinnen den abschließenden Livewalk im Abendkleid absolvieren. Peyman wollte, dass sie die Kleider “mit Leben” erfüllten, meinte aber auch, dass einige Kleider wohl liegen bleiben würden.
Larissa war die erste. Peymans Worte an sie waren: “Bist du Dornröschen oder Dorn im Auge?” Er warf ihr nochmals ihre Zickereien beim Umstyling vor. Sie gab zu, dass ihr das im Nachhinein auch peinlich sei und entschuldigte sich dafür. Trotzdem bekam sie ein Foto von Heidi, allerdings mit der Bemerkung: “Streng dich an!”
Tamara kam sehr schüchtern auf den Catwalk und Heidi ermunterte sie, doch mal richtig peinlich zu sein. Tamara scheiterte, bekam aber doch ihr Bild.
Aline hörte die selbe Aufforderung und kam aus sich heraus, vielleicht auch, weil Peyman ihr half. Heidi meinte beim Übergeben des Fotos, dass sie ein kleines Licht am Ende des Tunnels gesehen hätten.
Bei Marie und Sara gab es keinerlei Zweifel oder Diskussionen. Dana sang sogar für Mel B. einen Spicegirls-Song an, auch sie erhielt ihr Foto. Ebenso Katrina, die zudem noch Lob für ihre kämpferische Art erhielt, weil sie krank trotzdem durchgezogen hatte. Sarina bekam ihr Bild nach einigem Zögern, auch bei ihr muss sich noch einiges verändern.
Nunja, und dann kam Tessa. Sie musste sich von Peyman fragen lassen, warum sie immer so krampfhaft im Mittelpunkt stehen müsse und dass die Jury das nicht lange mitmachen wird. Daraufhin liefen wieder einmal Tränen auf Knopfdruck. Heidi fragte sie dann, warum sie immer so Auf und Ab wäre? Tessas Antwort war, dass sie das so sehr wolle und dann eben manchmal übers Ziel hinaus schieße. Außerdem fühle sie sich so allein… Heidi bemerkte, dass Tessa nicht aufblühen würde, nicht glücklich erschiene. Tessa ging – und machte einen fatalen Fehler: sie zeigte der Kamera den Stinkefinger!
Im Interview meinte Rolf, er hätte den Hass schon gespürt. Beim Anblick der Bilder meinte Peyman, dass er so etwas noch nie erlebt habe. Tessa wurde zurück gerufen. Die Jury meinte, sie hätte noch ein besseres Foto von ihr gefunden und präsentierte ihr das Stinkefinger-Bild. Mel B.s Kommentar: “A F**k you is not ladylike!” Heidi meinte, dass dieses Bild wieder ihr aggressives Verhalten bestätigt hätte und ihr schlechtes Benehmen. Als Tessa zur Entscheidung ein drittes Mal hereingerufen wurde, versuchte sie mit unschuldigem Blick und halbherzigen Entschuldigungen (”Ich war traurig und habe geweint und der Fotograf hat genau drauf gehalten.”) und Versicherungen á la “ich werde euch beweisen, dass ich nicht so bin” zu retten, was zu retten sein könnte. Heidi bezeichnete sie für den bisherigen Verlauf des Weges als undiszipliniert, wütend, unkontrolliert, launisch und aggressiv. Tessa bettelte und Heidi sagte: “Ich glaube dir, dass du so sein kannst und auch so sein möchtest und auch, dass du dich ändern möchtest, aber ich glaube nicht, dass dies in der kurzen Zeit möglich ist.” Und damit war Tessas Weg beendet. Da half auch kein Heulen und Schimpfen hinterher.
Kann man Intelligenz in Bildern sehen?
Nach den aufregenden Stunden in der Mall ging es für die Mädchen am nächsten Morgen zum nächsten Termin: einem echten Casting bei Anja Gockel, einer Modedesignerin, deren Kreationen auch in Königshäusern getragen werden. Sie suchte nach einem Modell mit Charakter, Ausstrahlung, Sexappeal, Extravaganz – und Intelligenz.
Katrina war es nicht, sie gab sich sehr zurückhaltend und schüchtern. Tamara hatte sich noch nicht an ihre raspelkurzen dunklen Haaren gewöhnt – sie war fast noch ruhiger als Katrina. Sarina meinte gleich, dass sie Angst hätte, sich zu blamieren. Was sie dann auch prompt tat: Auch die Frage “Was ist eine Muse für den Maler?” fragte sie: “Was ist eine Muse?”
Die Gewinnerinnen hier waren: Maria, Larissa und Sara. Tessa hat leider nicht gewonnen. Hätte sie aber bestimmt, wenn sie nicht unter Tränen ins Krankenhaus hätte gehen müssen, weil ihr der Arm so weh tat…
Die Challenge: Traum oder Albtraum?
Nach dem Shooting auf der schwingenden Leiter gabs eine Überrschung für die GNTM-Kandidatinnen: Ein neues Domizil. Heidi kündigte an, dass es noch nicht ganz topmodel-stylig wäre, aber immerhin… Nun, es handelte sich um die Villa der Kandidatinnen aus der letzten Staffel. Immerhin befindet die sich in den Hollywood Hills und ist mit so schönen Annhemlichkeiten ausgestattet wie einem Pool, den die Mädchen auch gleich testeten.
Am nächsten Morgen gabs die nächste Überraschung: Stylist Boris Entrup kam in die Villa, um den Mädchen zu zeigen, wie sie mit dem richtigen Make-up ihren teilweise doch sehr veränderten Typ noch besser unterstreichen können.
Nachdem alle Mädchen optimal gestylet waren, gings in die Mall zum Shoppen. Wer jetzt denkt, dass er die Mädchen beneiden müsste: es handelte sich hierbei um eine Challenge. 30 Minuten Zeit, um das perfekte Outfit zu finden, das die Persönlichkeit am besten ausdrückt. Sarina meinte gleich, dass sie zum Shoppen normalerweise einen ganzen Tag brauche und dann mit höchstens drei Teilen nach Hause käme. Auf dem Catwalk, den die Mädchen nach ihrem Neustyling betreten mussten, wurde sie dann auch prompt gefragt, ob sie sich denn überhaupt umgezogen hätte.
Stefanie wurde als “No-Go” weggeschickt, Ira musste sich fragen lassen, ob sie ihren Mantel für die Gartenarbeit ausgesucht hätte. Tessa gab sich wie immer selbstbewusst und wusste genau, worauf es beim Styling eines Models ankommt: “Ein Model muss Style haben.” Aha. Sarina bekam ein Kompliment. Sie sähe aus wie Britney Spears in ihrem ersten Video. Und Peyman ging weiter: damals hätte er umgeschaltet.
Maria dagegen bekam ein echtes Kompliment. Für ihren neuen Look und das gewählte Outfit. Und sie konnte die Challenge für sich entscheiden. Damit gewann sie ein exklusives Schmuckstück im Wert von 1000 Euro.
Von Schwarzfußindianern und Tollpatschen
Nach dem Makeover gings auch direkt zum Shooting im neuen Look. Die Aufgabe: an einer wackeligen Strickleiter gut aussehen – gar nicht so einfach. Wenn dann auch noch zahlreiche Ventilatoren dafür sorgen, dass die Leiter hin und herschwingt und sich das Kleid verheddert, umso schwieriger.
Hier mussten die Mädchen zeigen, was sie können. Und jede tat es auf ihre Weise. Tessa beispielsweise beeindruckte zum einen mit ihren schmutzigen und schlecht gepflegten Füßen und zum anderen mit ihren Ausreden für alles. Sie hätte ja über den Boden gehen müssen, ohne Badelatschen, und daher wären die Füße so schmutzig. Ihr Arm würde ja so weh tun, deswegen könnte sie sich nicht richtig an der Leiter bewegen. Und so ging es weiter. Als Heidi sie auf ihr Gehampel ansprach, fing Tessa wieder auf Knopfdruck an zu weinen. Im Interview sagte Heidi dann, dass sie das Verhalten unmöglich fände und auch beängstigend für mögliche Kunden.
Positiv fiel hingegen Jessica auf. Sie war die einzige, die aus den Unsicherheiten an der wackeligen Leiter noch schöne Bilder machte, weil sie darüber lachen konnte. Sarina fiel fast herunter, auch Sara hatte Probleme, das Kleid, den Schleier und die Leiter unter einen Hut zu bringen. Marie hatte durch ihre neue Frisur offenbar Feuer gefangen und war wieder einmal der Hammer. Katrina wagte sich trotz Krankheit auf die Leiter und konnte überzeugen. Larissa durfte sich wegen ihrer Zickereien beim Makeover ein Donnerwetter von Heidi abholen. Auch auf der Leiter wirkte sie danach etwas angefressen. Nunja, es bleibt azuwarten, was sie davon haben wird….
Das Makeover: Tränen und Zickenkrieg
In jeder Staffel von Germany’s Next Topmodel kommt der Moment, in dem es heißt: Makeover! Und in jeder Staffel von GNTM kommt es dann regelmäßig zum Zickenkrieg und zu Nervenzusammenbrüchen. Dieses Mal war es natürlich auch so.
Es wurde von Heidi angekündigt, dass bei einigen Haare fallen und bei anderen welche angeschweißt würden. Auch, dass Farben ins Spiel kommen würden, war klar. Und trotzdem gab es auch diesmal schon im Vorfeld wieder Tränen und Aufregung.
Larissa führte ihr Zickendasein aus der Austria’s Next Topmodel-Zeit gleich fort und verkündete: “Ich lasse mir auf keinen Fall die Haare abschneiden, nein! Ich bin doch keine Puppe!” Daraufhin wurde sie von Heidi vor die Wahl gestellt: Entweder Makeover oder heute nachmittag geht ein Flug nach Deutschland. Daraufhin entschied sich Larissa denn doch zum Makeover. Es war auch gar nicht so schlimm wie befürchtet.
Eine komplette Typveränderung hingegen bekam Maria. Vom langweiligen Mauerblümchen wurde sie zum topmodernen Vamp gestylt mit kurzem rotem Haar im Prinz-Eisenherz-Look. Im Gegensatz zu unserer deutschen Kanzlerin steht ihr dieser aber richtig gut!
Auch Tamara machte eine komplette Wandlung mit: vom Blonden Engel zur raspelkurzen Jungsfrisur, was aber ihren Typ sehr gut unterstreicht. Ira, Sara und Tessa durften sich über Extensions freuen. Insgesamt eine gelungene Aktion!
Entscheidung: Tränen und Glück liegen oft dicht beieinander
Zum Abschluss einer sehr intensiven Woche in L. A. musste wieder eine Entscheidung fallen, das heißt, es mussten einige Mädchen damit rechnen, nach Hause fahren zu müssen. Nachdem Tessa in dieser Woche ziemlich harte Kritik einstecken musste, war sie tatsächlich zum ersten mal etwas kleinlaut. Doch vor der Entscheidung stand wie immer ein Livewalk vor der Jury und dem Fotografen von Fotoshooting in der Wüste, Mat McCabe.
Diesmal sollten die Mädchen in Zweiergruppen laufen. Alle entschieden sich für ihre jeweilige Partnerin aus dem Shooting. Auch diesmal gab es harsche Manöverkritik. Zuerst für Jessica und Ira, denn Jessicas Englisch ließ wirklich stark zu wünschen übrig. Doch es waren Fortschritte und ihre Bemühung erkennbar und auf dem Foto gefiel sie der Jury besser als Ira.
Olivia musste sich von Peyman sagen lassen, dass ihr stilvolles Auftreten, Eleganz und Grazie fehlen. Als Tessa und Larissa zusammen aufliefen, bekam Tessa noch einmal richtig Zunder. Peyman riet ihr, sich auf dem Weg nicht die Zähne auszubeißen, Heidi fand, sie habe nicht das Niveau eines Topmodels. Dann fragten sie Larissa, ob sie auch das Gefühl habe, dass Tessa manchmal übertreibe. Larissa wand sich, kam dann aber doch mit ihrer Meinung heraus: Sie finde das auch, aber Tessa könne daran noch arbeiten. Aber prinzipiell sollte ein Model seinem Auftraggeber nicht Angst machen, zu crazy zu sein. Daraufhin flogen hinter den Kulissen die Fetzen, denn Tessa fühlte sich verraten. Larissa meinte dazu nur, dass Tessa offenbar Probleme damit habe, die Wahrheit so ungeschminkt zu hören, wie sie austeile.
Doch trotzdem kommt Tessa mit in die nächste Runde. Nicht mehr dabei sind hingegen Olivia, Johanna und Daphne. Olivia zeigte ebenso wie Daphne keine Weiterentwicklung und ließ auch keine Ansätze erkennen, dass sich das bald ändern könnte. Johanna fehlte laut Jury das gewisse Etwas.
Zickereien in der Wüste von Nevada
Nach Laufstegtraining, Sightseeing, Kakerlaken-Fotoshooting und Go-See gab es ein Fotoshooting in Zweiergruppen in der Wüste von Nevada. Die Jury hatte sich für die Bilder eine Story ausgedacht, die von den Kandidatinnen umgesetzt werden musste und von Fotograf Mat McCabe festgehalten wurde.
Die Story: Zwei Mädchen sind mit dem Auto auf dem Weg nach Las Vegas und bleiben in der Wüste liegen. Das Auto brennt, die Mädchen streiten. Es ging um Emotionen, um Kreativität und um Spontanität. Und genau dort haperte es bei einigen. Heidi fand viele der Mädchen einfach langweilig und uninteressant, sie kamen nciht aus sich heraus.
Dana und Tamara beispielsweise stellten sich nach Danas Einschätzung “beide ziemlich blöd an”. Trotzdem gab es eine zweite Chance für Tamara. Einen weiteren Durchlauf, diesmal mit Sara. Daphne und Sarina kamen überhaupt nicht vorwärts. Daraufhin forderte Heidi die Beiden auf, sie anzuschreien. Während Sarina nur auf die Gelegenheit gewartet zu haben schien, fiel es Daphne sichtbar schwer. Tessa und Larissa hingegen machten den EIndruck, als hätten sie sich gesucht und gefunden. Doch die neuen Freundinnen sollten schon bald auf eine Probe gestellt werden.
Die erste Challenge: Fotoshoot mit Krabbelviechern
Jedes Model bei Germany’s next Topmodel muss die Challenges über sich ergehen lassen, denn auch im wahren Leben der Modelle gibt es immer wieder Herausforderungen. Und der Sinn von Herausforderungen ist nun einmal nicht, dass alle vor Vergnügen quietschen. Bei der diesmaligen Challenge quietschten doch einige – aber nicht vor Begeisterung, sondern vor Ekel. Denn Designer Jared Gold hatte sich etwas gan Exquisites einfallen lassen: Er benutzte natürlichen Schmuck an seinen Models.
Dieser natürliche Schmuck war nicht nur biologisch abbaubar, er ist auch an fast jedem Ort der Welt verfügbar, wenn auch nicht immer so schön. Gold setzte den Models bunte Kakerlaken auf die Klamotten und auf die nackte Haut. Jessica war begeistert, Tessa knutschte die Viecher sogar ab und Mandy wuchs über sich hinaus.
Am Ende bestimmte das Team um Jared Gold drei Gewinnerinnen: Larissa, Mandy und Tessa.
Es wird ernst: Laufstegtraining in L. A.
Nachdem das Go-See-Training eher so lala verlaufen war, beschloss Heidi, ein Laufstegtraining im knappen Trikot einzulegen. Manchen Mädchen fehlte noch immer der richtige Kick im Gang, der Sexappeal und die Professionalität.
Als erstes musste Larissa, die Gewinnerin von Austria’s next Topmodel und 17. Kandidatin von GNTM, zeigen, was sie in ihrer Show schon gelernt hat. Obwohl sie hinterher der Kamera erzählte, dass sie sich in solch knappen Klamotten immer unwohl fühle, lief sie doch sehr souverän. Heidi ließ sich den Spaß nicht nehmen, alle Mädchen zu imitieren, wenn sie Fehler machten. Ihre Intention war es schließlich, dass sie sich so verbessern würden.
Denn Aline war wie immer viel zu steif, da wo sie hätte geschmeidig sein sollen und zu schlaksig, wo sie besser steif wäre. Sie schob es auf den sehr rutschigen Catwalk. Auch viele andere Kandidatinnen hatten Probleme mit den hohen Schuhen. Jessica bekam sogar einen Krampf beim Laufen. Sie übt seit drei Jahren das Laufen auf Highheels, bis dahin hatte sie nur Turnschuhe getragen.
Tessa kam wie immer sehr energetisch auf den Laufsteg und machte ihren Walk. Heidi bezeugte ihr diesmal einen hysterischen Stil. Daphne fühlte sich im naschließenden Interview sogar durch die Show Tessas eingeschüchtert.
Go-See-Casting: No-Gos und Must-Haves
Wenn in Mailand Modewochen sind, in New York oder Berlin die Fashionweek läuft, dann drängen sich Hunderte weibliche und männliche Models bei den großen und kleineren Modelabels, Designern und Starausstattern. Diese Casting, für die es keine persönliche Einladung, sondern nur einen Termin für alle gibt, nennt man Go-See-Castings. Das Model kommt, wird gesehen und geht. Wenn es Glück hat, darf es mal eine Klamotte anprobieren oder es wird gar ein Polaroid geschossen. Die meisten aber gehen unverrichteter Dinge zum nächsten Go-See.
In dieser Situation muss man in kürzester Zeit Eindruck machen, und zwar möglichst positiv. Dabei gibt es einige Dinge, die gar nicht gehen:
- Modelbook vergessen
- ungepflegtes Äußeres
- Mit Gel oder Spray verklebte Haare
- aufdringlicher Schmuck
- riesige Ohrringe
- Albernheiten
- Kein Englisch können
- zuviel Make-up
Alle diese Fehler kamen beim Go-See-Training von Heidi Klum für die Kandidatinnen von Germany’s Next Topmodel 2009 vor. Bei einem echten Go-See hätten diese Mädchen keine Chance mehr gehabt.
Man muss nicht die Allerschönste sein und selbst kleine Fehler sind erlaubt und bei vielen Labels sogar erwünscht, weil sie einen Menschen einzigartig machen. Daher sollte man, um einen guten Eindruck zu hinterlassen:
- sein Englisch aufpolieren
- immer sein Modelbook im Anschlag haben
- mit einem leichten Tages-Make-up erscheinen
- das Haar offen tragen oder leicht öffnen können
- neben dem schönen Kopf den Rest des Körpers nicht vergessen
- auf Schmuck am besten komplett verzichten
- nicht im Schlabberlook auflaufen
- sich wie ein erwachsener Mensch benehmen
Auch diese Tipps wurden von einigen Mädchen beherzigt. Besonders Marie fiel wieder positiv aus dem Rahmen, während Tessa zum ersten Mal echte Kritik einstecken musste. Sie bekam von Rolf gesagt, dass sie überhaupt nicht natürlich sei, Heidi legte nach und nannte sie überkandidelt. Tessa war entsetzt und fing direkt an, sich zu rechtfertigen und genervt die Augen zu verdrehen. Besser als Peyman konnte man es nicht zusammenfassen: “Sie ist offenbar nicht bereit, Kritik anzunehmen, für sich zu verwerten und sich weiter zu entwickeln.”