Die Entscheidung: Wer kommt in die Top Fünf?


In dieser Woche würde die Entscheidung besonders schwierig werden, das war allen klar. Denn schließlich geht es auf die Zielgerade zu und damit direkt aufs Finale. Mandy meinte, dass die Top Fünf deswegen so erstrebenswer seien, weil die jeder schon kenne, sie haben einen Namen und auch Fans. Und das wolle sie auch.

Der Jury bei ihrer Entscheidung zur Seite stand dieses Mal Victoria Beckham. Oder besser gesagt, das, was von ihr übrig ist. Es ist schon überraschend, wie wenig Substanz ein Körper braucht, um überleben zu können. Kleidergröße 0 sieht im realen Leben nach ziemlich wenig Nahrung aus. Zudem saß entweder ihr Kleid nicht richtig oder ihre Unterwäsche blitzte heraus, jedenfalls hatte sie über der Stelle, wo ihre rechte Brust sein müsste, ein irritierendes Detail am Kleid. Aber Victoria hatte wenigstens Klamotten mitgebracht, die die Mädchen im Livewalk tragen sollten. Dumm nur, dass nicht alle Größe 0 tragen können, deswegen sahen die Jeans an manchen doch sehr prall gefüllt aus.

Die Erste auf dem Catwalk war diesmal die Gewinnerin der Woche: Sara. Selbst Victoria Beckham war von ihr begeistert, lobte ihre Energie, ihr strahlendes Lächeln. Peyman, schon immer ein heißer Verehrer von Sara, sagte wieder einmal, dass die Sonne aufgeht, wenn sie den Raum betritt. Heidi bescheinigte ihr, dass sie momentan super positiv sei. Und als Sara schon freudestrahlend den Raum verlassen wollte, reif Peyman sie zurück: “Wenn du mir die Frage beantworten kannst, wer die beste Woche hatte, bekommst du gleich ein Foto.” Natürlich nahm sie dieses Foto mit und ist damit unter den Top 5.

Marias Woche hingegen war nicht so brilliant. Ehrlich gesagt haben wir sie schon viel besser erlebt. Das Fotoshooting war ihr schlechtestes bisher, die Challenge und die Jobs konnte sie auch nicht gewinnen. Victoria fand immerhin, sie habe ein sehr starkes Gesicht, aber die Klamotten, die sie sich ausgesucht habe, sähen sehr unvorteilhaft an ihr aus. Keine Kunst, wenn man nicht Größe 0 trägt, sehen die halt so aus… Doch für ein verpatztes Shooting fliegt keiner bei GNTM und damit bekam Maria ihr Foto und den Einzug ins Finale der Top 5.

Mandy lief wie immer großartig, Victoria war begeistert und meinte, sie würde sie buchen. Das könnte aber auch daran liegen, dass Mandy neben Jessi die Einzige war, der die Jeans noch fast zu groß waren. Was ein wenig bedenklich ist. Doch die Woche war für Mandy nicht so toll gelaufen. Sie hatte den Laufstegjob an Jessica verloren und auch sonst nichts wirklich reißen können. Das Foto war sehr schön, aber das war auch alles. Und den Lauf absolvierte sie mit einem Gesicht, das Heidi als zu “ich bin es” beschrieb. Mandy war in Erklärungsnot. Jessica habe den Job bekommen, weil die Kleider an ihr besser ausgesehen hätten. Heidi entschied: “Das reicht nicht für die Top 3!” Und Mandy piepste frech “Wir sind aber noch nicht 3?” Natürlich bekam Mandy ein Foto, alles andere wäre skandalös gewesen.

Marie konnte zwar wieder keinen Job ergattern und auch die Challenge war eher mau, dafür war sie beim Rosenshoot die Beste. Das brachte ihr eine Rose von Peyman und die Ermahnung von Heidi, dass diese Rose endlich aufblühen müsse. In der kommenden Woche. Victoria Beckham fand, dass Marie zu “cosy” gelaufen sei und ein wenig überheblich wirkte.

Jessica, seit der letzten Woche allein und ohne Ira, ist und bleibt das Sorgenkind. Mandy meinte sogar, dass Jessi gesagt habe, das größte Geschenk, das man ihr machen könne, wäre, sie nach Hause zu schicken. Genau diesen Eindruck vermittelt sie auch schon seit geraumer Zeit. Lustlos latschte sie dann auch über den Catwalk, schaute auf den Boden, Posen waren bestenfalls angedeutet. Victoria Beckham war ehrlich entsetzt: “Du siehst großartig aus, hast einen tollen Körper und wundervolle Augen. Aber daran musst du auch glauben!” Heidi fragte Jessi nach dem Walk zu Recht, ob das ihr Ernst gewesen sei. Sie scheine einen Durchhänger zu haben, Peyman legte nach und meinte, sie lasse Motivation vermissen. Das hätte der Jury auch schon früher auffallen können.

Sarina hatte sich in dieser Woche wirklich ins Zeug gelegt. Trotzdem reichte es weder für einen Job noch für den Sieg bei der Challenge. Das Foto war gegenüber anderen von ihr auch nicht der ganz große Wurf. Und das Schlimmste für Sarina war: sie wusste das alles. Doch Heidi sagte, dass man ihren Ehrgeiz bemerkt. Rolf hingegen bemängelte, dass der Kunde sie für zu jung gehalten habe. Peyman sagte, dass die Jury immer noch darauf warte, ihr gewisses Etwas erkennen zu können und dass Sarina das nicht unter Kontrolle habe.

So standen dann Sarina und Jessica vor einer ihnen nicht unbekannten Situation: Sie mussten gemeinsam zur Entscheidung antreten. Doch anders als beim ersten Mal, als beide weiterkamen, war ihnen diesmal klar, dass eine gehen würde. Oder vielleicht sogar beide? Grund genug hätte es gegeben, beide nach Hause zu schicken. Sarina ist immer noch joblos, Jessica hat weder Motivation noch Siegeswillen im Gepäck. Das wiederum bietet Sarina, dafür fehlt es ihr an Konzentration und Reife. Trotz allem ist es ein wenig schwer nachzuvollziehen, warum Jessica wieder eine Runde weiter geschleift wurde, während Sarina nach Hause fahren muss. Vielleicht sollte sie aber tatsächlich noch ein, zwei Jahre auf die Weide und es dann noch einmal angehen. Sie hat in dieser Zeit viel gelernt und ist auch erwachsener geworden, nur bleibt die Frage im Raum, ob sie dem Druck des Modelbusiness gewachsen wäre. Diese stellt sich allerdings auch bei Jessica.

Die Top 5 sind: Mandy, Sara, Maria, Jessica und Marie.

GNTM-Kandidatin Jessica schnappt Mandy Catwalk-Job vor der Nase weg


Bisher waren die angehenden Topmodels von GNTM nie allein bei Castings. Immer war jemand von der Jury dabei, um hinterher Manöverkritik üben zu können oder einfach geistigen Beistand zu leisten. Dieses Mal waren die Mädchen allein. Außerdem konnten sie sich schon einmal darauf einstellen, wie es ist, zu fünft zu sein, denn Sara war bei ihrem Sony Ericsson Shoot und daher nicht beim Casting dabei.

Das Casting war für niemand Geringeren als Kevin Hall und der Meister war auch selbst anwesend. Es ging um einen wichtigen Job: eine Fashionshow von Kevin Hall. Gesucht wurde das 15. Gesicht in der Reihe, 14 Models standen schon fest. Na, den Job hat Mandy doch so gut wie in der Tasche! Dachte man. Doch manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt.

Die Fünf stellten sich vor und es gab mal wieder eine zweite Runde. Sarina und Maria mussten gleich gehen, denn Maria war ihnen zu erwachsen, Sarina war ihnen nicht erwachsen genug. Und schon kullerten wieder die Tränen, denn Sarina sah ihre Felle davon schwimmen. Bisher ist sie die Einzige ohne Job geblieben und das Shooting war auch nicht so toll gelaufen, sie war schon öfter Wackelkandidatin gewesen – ob das ihr Schicksal endgültig besiegeln würde?

Gleich in der zweiten Runde waren Jessica und Mandy, Jessi wegen ihrer wirklich tollen Augen, Mandy, weil sie einfach toll läuft. Nachträglich in die zweite Runde kam Marie, weil Kevin Hall fand, dass sie Potenzial habe und fast amerikanisch wirke. Kevin Hall designt unter anderem Abendroben für die Stars, die diese dann zu so unwichtigen Anlässen wie der Oscar-Verleihung tragen. Also mussten die Mädchen in der zweiten Runde im Abendkleid von Kevin Hall laufen. Mandy trug ein tolles goldenes Kleid, knöchellang, Jessica ein sehr elegantes Kleid in dunklem Marineblau, das toll zu ihren Augen passte. Und Marie? Marie ein rosafarbenes Etwas mit einem Quetschgürtel und sah aus wie eine unglückliche Teewurst. In diesen Kleidern darf man einfach keinerler Unzulänglichkeiten in der Figur haben. Marie hat aber welche und flog daher auch raus. Blieb die Entscheidung zwischen Jessi und Mandy.

Es geschah das Unglaubliche: Jessica bekam den Catwalk-Job! Ausgerechnet Mandy konnte für einen Laufsteg-Job nicht überzeugen. Jessi konnte es selbst nicht ganz glauben und im Nachhinein ging das Geläster auch gleich los. In einem waren sich in dieser Woche alle GNTM-Kandidatinnen einig: Jessi ist diejenige, die nicht mehr will und gehen sollte, um anderen eine Chance zu lassen. Und dann gewinnt ausgerechnet sie gegen Mandy. Die sagte dazu nur, dass es sie natürlich ärgere, den Job nicht bekommen zu haben, sie ihn aber jemandem wie Sarina, die sich reinhängt und Ehrgeiz zeigt, mehr gegönnt hätte.

Doch es ist, wie es ist. Das Fazit der Woche bleibt: Alles geht, nichts ist unmöglich.

GNTM Challenge: Hoch hinaus für eine Uhr


In den Challenges mussten die sechs noch vorhandenen Kandidatinnen von GNTM ja schön des öfteren Mut und Kraft beweisen. Aber so etwas, wie in dieser Woche gabs wohl noch nie: Artistik am Heißluftballon. Also eigentlich war es ein Heliumballon, der an Seilen auf bis zu 20 Meter heraufgelassen wurde und an dem unten statt des Korbes eine Konstruktion hing, die einem daran hängenden Menschen artistische Einlagen ermöglichte. Ausgedacht hat sich dieses System Jochen Schweizer und eine seiner Mitarbeiterinnen führte vor, wie es geht.

Eigentlich ganz einfach: hautengen Catsuit an, befestigen lassen und quasi freischwebend nach oben gleiten, dabei ein paar Überschläge und Akrobat schön und einen möglichst guten Eindruck machen. Nun machte das die Assistentin offensichtlich nicht zum ersten Mal, unsere Mädchen aber schon. Jessica traute sich als Erste, im knallroten Catsuit mit knallrotem Lippenstift. Und kurz, bevor es losging, teilte Heidi mit: Es geht nicht nur um Spaß, hier werden Fotos gemacht. Na wie gut, dass der Druck damit weniger wurde. Jessi schlug sich gar nicht schlecht als Artistin, aber Peyman brüllte immer mit dem Megaphon: “Laaaangweilig!” Marie, ehemals Topfavoritin auf den Sieg, bewies einmal mehr, dass sie es mit Koordination nicht so hat. Sie sah eher aus wie ein nasser Sack und mühte sich ziemlich ab.

Maria liefert eine solide, aber nicht herausragende Leistung ab. Aber dafür, dass sie unter extremer Höhenangst leidet – Hut ab! Sarina, die ja eher für ihre Tollpatschigkeit bekannt ist, war überraschend gut. Wenn man sich daran erinnert, wie sie beim Fliegen in Hollywood rumgeeiert ist, war das eine Spitzenleistung am Ballon. Als Mandy oben war, dachten alle, es könnte nicht besser werden. Doch dann kam Sara als Letzte, die alle anderen gesehen hatte und sich massiv unter Druck setzte. Dabei war das gar nicht nötig, einen Überschlag nach dem anderen machte sie, als hätte sie es jahrelang geübt.

Damit gewann Sara die Challenge. Der Preis: eine schicke Uhr im Wert von 2600 Euro. Sara war happy und nun waren die Nörgler dran: Rolf und Peyman mussten auch rauf. Und stellten fest, dass sie es überhaupt nicht besser können und dass ihre Anweisungen von unten etwas hochnäsig gewesen waren. Hochmut kommt eben vor dem Fall…

Für mich solls rote Rosen regnen…


Das war das Motto des dieswöchigen Shootings. Das Set war recht simpel: ein Rosenbett wie in “American Beauty”, nacktes Model rein, fertig. Nun sind aber nicht alle der sechs Kandidatinnen von GNTM ohne weiteres bereit, ihre volle Schönheit auch unverhüllt zu präsentieren. In der vergangenen Woche gab es ja schon beim Walk im Bikini einige, die sich nicht wirklich wohl in ihren Körpern fühlten. In dieser Woche war es ausgerechnet Jessica, die zickte. Sie, die wusste, dass sie seit Wochen auf der Kippe steht und immer wieder mitgeschleift wird, obwohl sie nicht den Eindruck macht, als wollte sie weiter kommen. Und selbst die Tatsache, dass der Fotograf Russel James war, den sie schon vom Unterwäsche-Shooting in New York kannte und Heidi Klum sich persönlich darum kümmerte, dass unter den Rosenblättern nichts hervorblitzt, was nicht sichtbar sein sollte, konnten sie davon abbringen. Ihr Freund fände das nicht gut und würde ihr Ärger machen.

Mal ehrlich, wenn Jessica Motzkus Germany’s Next Topmodel werden kann, braucht sie dann noch einen Mann, der ihr einen Großteil ihrer Arbeit, körperbetonte Aufträge nämlich, verleidet? Maria meinte dann auch nicht zu Unrecht, dass bisher in allen Staffeln Shootings dabei waren, in denen die Kandidatinnen leicht bekleidet waren und dass man sich das doch hätte vorher überlegen können. Mandy ging da noch einen Schritt weiter und meinte, wer das nicht wolle, der solle lieber gehen als diesen Platz zu blockieren und einem anderen damit die Chance zu verbauen.

Immerhin, Marie fand das Shooting toll. Aber Marie findet ja immer alles toll, was sie vorwärtsbringen könnte. Immerhin bekam sie Lob von Heidi, die ihr bestätigte, sie wäre dieses Mal nicht so lieb und nett wie sonst gewesen, sondern sehr sinnlich. Maria hatte hingegen keinen guten Tag und lieferte das schlechteste Shooting bisher ab. Sara bezeichnete Russel James als “süße Überraschung”. Sie sei zwar nicht perfekt, wisse aber ihr Kapital sehr gut einzusetzen. Auch Mandy lieferte eine fast schon gewohnt gut Leistung ab. Die Erwartungen an Sarina waren sehr hoch, doch das Ergebnis gar nicht so schlecht. Aber eben nicht so gut wie sonst. Zusammen mit den bisher fehlenden Job könnte das das Aus für das Küken der Staffel bedeuten.

Es wird ernst: Wer kommt ins Finale?


Nein, direkt ums Finale ging es in dieser Woche noch nicht, aber um die Wurst allemal. Noch sechs Kandidatinnen sind übrig bei Germany’s Next Topmodel und sie alle könnten in drei Wochen alle ihre Träume erfüllt sehen. Doch bis dahin ist es eben doch noch ein Stück Weg. Und der muss gegangen werden, ob sie nun wollen oder nicht. An dieser Stelle stellt sich die Frage: Will Jessica wirklich weiterkommen? Kann Sarina sich noch steigern? Wird Sara das nächste Topmodel? Ist Maria in ihrem Typ zu festgelegt, um gewinnen zu können? Reicht für Marie das “nette Mädchen von nebenan”, um ins Finale einzuziehen? Oder wird ganz Deutschland wie New York zu Mandy-Land?

Ihre erste Chance in dieser Woche hatten die Mädchen bei einem Casting für den Telefonhersteller Sony Ericsson. Er suchte ein Gesicht für gleich zwei Kampagnen. Das neue Handy hat eine besondere Funktion: es löst die Kamera erst aus, wenn das Motiv lächelt. Es ging also nicht nur um einen Job, sondern im Grunde genommen um zwei Jobs in einem Paket. Serh attraktiv für angehende Topmodels.

Und die übrig gebliebenen Sechs gaben sich mehr oder weniger Mühe. Sarina begann hier ihren Kampf, der sie die ganze Woche über begleitete. Mandy war souverän, fast schon ein wenig zu siegessicher. Diese Attitüde hatte auch Marie einmal, musste sie aber inzwischen ablegen, da sie längst nicht mehr zu den Topfavoritinnen gehört. Auch Jessica gab sich Mühe, auch wenn sie ihre Lustlosigkeit oder Selbstaufgabe nicht wirklich übertünchen konnte. Doch wenigstens hatte sie schon Jobs, was Sarina nicht von sich behaupten kann. Bei Sara hatte Heidi Bedenken. Farbige Models seien nicht so kommerziell wie weiße, meinte sie.

Der Kunde konnte sich an diesem Tag nicht entscheidung und vertagte die Verkündung der Siegerin. Über den aufregenden Shoot im Rosenbett vergaßen einige fast, dass da ja noch diese Chance offenstand. Doch dann kam sie. Und strafte Heidi ab. Sara bekam den Job und ist das Gesicht von Sony Ericsson in der neuen Kampagne. Damit ist sie dem Schritt unter die fünf Topfavoritinnen auf den Sieg bei GNTM um einiges näher gekommen.

Phillipp Plein: “Fühlst du dich eigentlich im Bikini wohl?”


Am Abend vor der Entscheidung gönnten sich die sieben übig gebliebenen Mädchen einen entspannten Kochabend in der Modelvilla. Dabei wurde wild spekuliert, wer denn diesmal wohl gehen würde. Es ist schon faszinierend, wie wenig selbstkritisch dabei einige waren. Kochen und Schlemmen scheint für einige von ihnen immer noch ein Hobby zu sein, wie man beim Livewalk sehen konnte. Denn diesmal war das Motto: Hawaii und Bikini. Und soviel kann verraten werden: Außer Mandy fühlte sich keine im Bikini wirklich wohl. Das mag daran gelegen haben, dass Philipp Plein diesmal der Jury bei der Entscheidung helfen durfte. Es mag aber auch daran gelegen haben, dass sie genau wissen, wo ihre Problemzönchen sitzen. Und sicher lag es daran, dass alle spüren, dass der Druck ins Unermessliche wächst.

Die Erste auf dem Laufsteg war Maria und sie hörte Kritik. Ihre Castings werden schlechter, sie kann die Kunden nicht von sich überzeugen. Dafür war sie beim Shooting als Rockstar überzeugend und authentisch und genau das rettete Maria in dieser Woche.

Sarina sagte vor ihrem Walk, dass sie fände, sie laufe jetzt viel besser. Gut, wenn man ihren Lauf mit dem ersten Casting vergleicht, liegen da Welten dazwischen und sie hat sich deutlich gesteigert. Doch noch immer wirkt sie tapsig, wie Philipp Plein sagte. Dafür war sie die Beste beim Shooting. Aber in Natura könne sie eben nicht überzeugen und keine Jobs einheimsen. Sie durfte ihr Foto mitnehmen, aber wenn sich nicht grundlegend etwas verbessert, wird die Luft für Sarina wohl sehr bald sehr dünn werden.

Marie wirkte sehr angestrengt, wie schon beim Shoot und das fiel auch der Jury auf. Sie war sich im Klaren darüber, dass die Woche mal wieder nicht so gut für sie gelaufen war und bekam das von Heidi auch bestätigt. Die sagte ihr nämlich, dass die anderen Mädchen sie inzwischen eingeholt, wenn nicht sogar überholt haben. Peyman fragte Marie, was sie tun würde, wenn sie kein Foto bekommen würde und Marie meinte, sie wäre dann wütend auf sich, nicht alles gegeben zu haben. “Zeig uns diese Wut!” war dann die Aufgabe und das Ergebnis? Große, zweifelnde Augen bei der Jury. Vor der Entscheidung konnte man Maries Worten entnehmen, dass sie das Foto haben wolle und es drängte sich der Eindruck eines verwöhnten kleinen Mädchens auf, das immer bekommen hat, was es haben will. Dementsprechend unehrlich klang ihr “Ich bin so froh, dass mir die Jury noch eine Chance gegeben hat!”, als sie mit dem Foto aus dem Raum kam. Es klang eher wie “Wusste ich doch, dass ich das Foto bekomme!”.

Sara, die ägyptische Schönheit, hat so ihre Problemzonen. Die hatte sie schon beim Casting und bisher auch nichts daran getan. Bei diesem Livewalk im Bikini sah man sie ihr wieder sehr deutlich an. Das Casting hatte sie vergeigt, weil sie ihr Modelbuch nicht dabei hatte, das Shooting war eher mau und die Challenge konnte sie auch nicht für sich entscheiden. Aber trotz allem ist sie eine der Kandidatinnen bei GNTM mit dem meisten Potenzial – wenn sie bereit ist, weiter an sich zu arbeiten und auch mehr Selbstbewusstsein zu entwickeln. Und darum ist sie weiter.

Mandy und der Laufsteg – eine Liebe auf den ersten Blick und fürs Leben. Zumindest scheint es immer so, wenn man Mandy über den Catwalk schweben sieht. Sie wirkte selbstsicher im Bikini, machte ihre Posen souverän und nachdem sie den Riesenjob ergattert hatte, war eigentlich klar, dass sie sich keine Sorgen würde machen müssen. So kam es dann auch und Mandy bekam ihr Foto.

Jessica kann ihre innere Bremse nicht lösen. Man sieht ihr an, dass sie sich innerlich verweigert und schon aufgegeben hat. Auch in der letzten Woche war nicht ganz nachvollziehbar, warum die Jury sie weiter ließ, denn sie wirkte alles andere als glücklich darüber. In dieser Woche hatte sie den Job knapp verpasst, immerhin mit Ira die Challenge gewonnen, konnte sich aber dafür selbst den Titel “Schlechteste beim Shooting” zuschreiben. Jessica wirkte lustlos beim Lauf und Heidi sagte, es scheint, als sei niemand zuhause, wenn man in ihre Augen sehe. Sie laufe wie ein Zinnsoldat und wirke abwesend.

Ira zitterte bei ihrem Lauf wie Espenlaub. Und sie hatte Recht damit. Denn beim Shooting war ihr – ob absichtlich oder nicht – herausgerutscht, dass es ihr keinen Spaß mache. Bis auf die Challenge gab es keinerlei Höhepunkte in dieser Woche, die insgesamt “schwammig” war, wie Peyman sagte.

Gemeinsam mussten die beiden Freundinnen Ira und Jessica zur Entscheidung antreten und waren sich beide darüber im Klaren, dass es einmal soweit kommen musste. Warum sie das nicht motivieren konnte, besser sein zu wollen, ist unklar. Während Ira immer sehr erwachsen wirkt und so beim Kunden jugendliche Frische vermissen lässt, mögen die Kunden Jessi immer auf den ersten Blick, aber beim zweiten entscheiden sie sich für jemand anderen. Beide waren in dieser Woche schlecht und wussten das auch. Doch die Jury fand, Ira war schlechter. Und damit muss Jessica in der nächsten Woche allein weitermachen. Vielleicht ist das aber auch der Kick, der sie endlich dazu bringt, zu kämpfen.

Die anderen Mädchen zeigten sich erschüttert, denn Ira hatte die Gruppe immer zusammen gehalten und war ein wenig wie eine Mutter für die Kandidatinnen gewesen. Nun fehlt dieser Ruhepol und es wird sich zeigen müssen, wie die anderen ohne sie zurecht kommen.

High Fashion meets Heavy Metal – oder auch nicht


Eigentlich wäre das doch mal eine coole Sache für alle von uns: Man bekommt heiße Lederklamotten gestellt, wird professionell geschminkt und darf dann auf einer echten Bühne in einem echten Rockclub in L.A. mit einem echten Starfotografen wie Marc Baptiste und echten Rockstars wie Good Charlotte Fotos machen. Denkste. Unsere sieben Diven scheinen ein wenig die Bodenhaftung verloren zu haben. Nicht alle von ihnen, zugegeben, aber einige. Good Charlotte? Was solls. Marc Baptiste? Es gab auch schon Rankin, auch nur ein Fotograf von vielen. Bühne? Ja und? Steht ja keiner davor.

Was einige der Mädchen bei diesem Shooting ablieferten, grenzte an Arbeitsverweigerung. Ira gab offen zu, dass sie keinen Spaß hat. Eigentlich hätte sie auch gleich sagen können: “Ich würde eigentlich lieber wieder nach Deutschland fahren.” Jessica bekam wieder einmal nicht den Krampf aus dem Körper. Wie ein so hübsches Mädchen mit so viel Ausstrahlung so verklemmt sein kann, ist ein einziges Rätsel Genauso Marie. Das hübsche, nette Mädchen von nebenan, austauschbar und langweilig. so gab sie sich auch wieder beim Shooting. Rockstars sind aber weder nett noch langweilig noch austauschbar. Sie haben Charakter und Wiedererkennungswert. Marie wirkte super angestrengt, absolut unauthentisch und als sie sang, sagte Marc Baptiste, sie solle es besser lassen, es sei furchtbar. Recht hat er. Good Charlotte schätzten sie auch gleich richtig ein: “Sie singt wie jemand, der sehr introvertiert ist.” Das ist freundlich ausgedrückt, denn Marie, Jessica, Ira und Sara wirkten alle wie jemand, der den sprichwörtlichen Stock nicht aus dem Allerwertesten bekommt.

Im Gegensatz dazu Maria und Sarina. Die beiden gaben alles und das sah verdammt gut aus. Allerdings ist es gut, dass man den Gesang von Sarina auf den Fotos nicht hören kann. Auch Mandy versuchte wie beim Werbedreh zuvor, sich locker zu machen und in die Rolle fallen zu lassen. Das gelang ihr ziemlich gut. Vielleicht auch, weil sie sich mit einem “Satan!” darauf eingestimmt hatte.

Mal ehrlich, wenn von sieben Mädchen nur drei eine gute Leistung zu bringen bereit sind, muss man dann wirklich bis zum 21. Mai warten, um drei Finalistinnen zu finden?

GNTM-Challenge auf Hawaii: Wer ist hier eine starke Frau?


Sieben ist die Zahl der Märchen: die sieben Zwerge, die sieben Geißlein, die sieben Raben. Auch in der Bibel spielt die Sieben eine Rolle: die sieben Plagen beispielsweise oder die sieben Weltwunder. Und Germany’s Next Topmodel stand in dieser Woche auch unter dem Zeichen der Sieben. Sieben Kandidatinnen sind noch übrig. Und eine muss am Ende gehen.

Zu den Aufgaben, die die Jury-Entscheidung beeinflussen, gehören auch immer die Challenges. Auf Hawaii ließ man die Mädchen in der Natur frei und gab ihnen eine Kamera mit. Da Mandy bei ihrem Werbedreh für MEXX war, ging die Gruppenzahl auf. In Zweiergruppen sollten sie sich als starke Frauen erweisen und dabei gegenseitig fotografieren. Stark, nicht sexy oder tarzanlike. Während Maria und Sara am Strand blieben und nach einigen Tipps von Rolf und Peyman mehr aus sich herausholen konnten als nur Räkeln im Wasser, gingen Sarina und Marie in den Wald. Tief. Sehr tief. Um sie herum nur Urwald und üppiges Grün. Dort verwilderten sie zusehends, rissen sich die Strumpfhosen kaputt und malten sich Striche ins Gesicht. Sarina sprang mit Urschrei von einem umgekippten Baum und Marie…nun Marie versuchte zumindest, wild auszusehen. Das Problem war nur, dass es nicht um wilde Frauen, sondern um starke Frauen ging. Thema verfehlt, setzen, Sechs.

Das Thema nicht ganz verfehlt hatten als Einzige Jessica und Ira. Sie posierten an einer Felskante, an der auch immer wieder wegen des starken Windes Wellen brachen und die beiden mit Wasser bespritzten. Das fand wiederum die Kamera irgendwann nicht mehr so lustig und spielte nicht mehr mit. Glücklicherweise waren wenigstens die Fotos auf der Speicherkarte nicht verloren und so konnten Ira und Jessi die Challenge als Team für sich entscheiden. Ihr Gewinn war ein Trip aufs Meer, bei dem sie erst Buckelwale aus der Nähe sahen und dann mit wilden Delphinen schwimmen konnten. Ira fand es zu Recht “atemberaubend” und zog am Ende des Tages das Fazit: “Ich hab sogar einen Delphin scheißen sehen, da fühlt man sich wirklich mittendrin.” Wer wollte dem etwas hinzufügen?

GNTM-Kandidatinnen in Hawaii: Casting statt Hula Hula


Es hätte so schön sein können: Sieben Mädchen fahren an den Strand von Hawaii und machen sich ein paar schöne Tage. Aber denkste. Kaum angekommen und noch nicht einmal ausgepackt hieß es: wieder einpacken und ab zum Casting. Der Kunde war niemand geringeres als Mexx, der für seine neuen Düfte “very nice” und “very wild” eine umfassende Kampagne machen will. Und für diese Kampagne suchten sie ein Gesicht, das aus den Reihen der GNTM-Kandidatinnen stammen sollte. Eine gute Chance für die, die bisher noch keinen oder nur selten einen Job ergattern konnten.

Eine von denen, die noch nicht viele Jobs bekommen hat ist Sara. Und ausgerechnet sie vergaß in der Eile ihr Modelbuch. Erinnert ihr euch an den Beginn der Staffel? Da war so etwas schon einmal passiert. Und diejenige bekam ein dickes Donnerwetter zu hören. Sara brauchte kein Donnerwetter. Sie hätte gute Chancen auf den Job gehabt – wenn sie ihr Modelbuch dabei gehabt hätte. So aber ging sie leer aus. Direkt nach der ersten Runde waren schon Maria und Ira raus – wahrscheinlich, weil Maria mit ihrem Typ sehr festgelegt wirkt und Ira sehr erwachsen. Der Kunde suchte aber einen wandelbaren und jugendlichen Typ.

Charmant und provokant – diese beiden Seiten einer Frau mussten die übrigen Fünf zeigen. Danach blieben noch Zwei: Jessica und Mandy. Erstaunlich eigentlich, denn gerade Jessica hatte einige Probleme, einen Unterschied zwischen dem nicen und dem wilden Lächeln klar zu machen. Und sie stand sich einmal mehr selbst im Weg. Dass sie den Job nicht bekommen hat, sondern Mandy das Gesicht von XX by MEXX wird, hat sie sich selbst zuzuschreiben.

Nicht ganz umsonst beschloss Peyman den Tag mit den Worten: “Die Anzahl der Jobs ist ein Zeugnis.”

Die Entscheidung: “Das sah aus wie Skateboardfahren…”


Diese Woche war hart, sowohl körperlich als auch seelisch. Die acht verbliebenen Kandidatinnen mussten sich als Stilikonen präsentieren, Marie war Barbie, Maria mal eben in London und alle zusammen kehrten ihr Innerstes nach außen. Und dann auch noch das: In der Entscheidung saß ein weiteres Topmodel der Jury zur Seite. Karolina Kurkova, die neben Heidi Klum eines der Victoria’s Secret Girls ist und schon längst den Status hat, den die GNTM-Kandidatinnen noch erreichen wollen. Doch Karolina kennt wie jedes “echte” Model auch die Schattenseiten des Modellebens. Es läuft nämlich nicht immer alles so glatt und problemlos, wie es den Anschein hat. Da sind schon Models durch den Catwalk gebrochen, aus ihren Schuhen gestürzt, die Kleider haben sich verselbstständigt und mehr freigegeben als geplant war und viele andere lustige Pannen mehr. Mit einer solchen mussten die Mädchen beim Livewalk fertigwerden und mit nur einem Schuh über den Catwalk laufen.

Mandy stellte sich als Erste dieser Aufgabe und meisterte sie bravorös. Mit einem knöchellangen Traum in Blasslila schwebte sie über den Laufsteg, als würde sie immer mit nur einem Schuh laufen. Das wurde von der Jury honoriert und von Karolina gelobt. Mandy gab dann etwas verschämt zu, dass sie das zuhause geübt hätte, weil sie Karolinas Missgeschick bei der Victoria’s Secret Schau gesehen hatte. Der einzige echte Kritikpunkt in dieser Woche waren Mandys Haare, die sahen etwas plattgedrückt aus, ansonsten hat sie ein tolles Foto im Brigitte Bardot Style, das sie in ihrem Modelbook nun präsentieren kann. Bis dorthin musste sie allerdings zittern, denn Heidi teilte ihr mit, dass die Jury eine Entscheidung getroffen hätte und sie, Heidi, leider kein Foto für Mandy hätte. Bleich, aber gefasst begann sie daraufhin ihren Abschied, nur um dann zu hören, dass Peyman aber ein Foto für sie hat. Gemein!

Dann kam Sarina. Peyman sagte nach ihrem Lauf das, was viele vorher gedacht haben werden: “Ich hatte mich schon auf den einbeinigen Piraten eingestellt.” Denn die Kleine der Gruppe schaffte es mal wieder, alle zu überraschen. Mit nur einem Schuh konnte sie plötzlich viel besser laufen als vorher mit zweien und auch wenn ihre Marilyn-Fotos etwas angestrengt aussehen, sind sie doch für eine 16-Jährige sehr sinnlich. Außerdem war Sarina in dieser Woche viel ruhiger und konzentrierter, wirkte insgesamt gelassener, offenbar hat sie sich die Worte der Jury wirklich zu Herzen genommen. Und darum darf sie ihr Foto mit nach Hause nehmen.

Jessica wusste, dass dies nicht nur nicht ihr Tag, sondern insgesamt nicht ihre Woche gewesen war. Nach ihrem Walk sagte Karolina, die sie dort zum ersten Mal überhaupt gesehen hat, dass man Jessi ansehen würde, dass sie sich nicht wohl fühlt und nur will, dass das vorbei ist. Wobei offen blieb, ob sie damit die Entscheidung oder das Projekt meint. Insgesamt macht Jessica tatsächlich den Eindruck, als hätte sie sich aufgegeben. Doch die Jury hat es nicht und so wird sie wohl auch in der nächsten Woche noch einmal ran müssen. Über diese Entscheidung konnte sich Jessica allerdings nicht so richtig freuen.

Maria kam mit einem wunderschönen blauen Kleid, das super zu ihren roten Haaren passte. Nur ihr Livewalk wirkte ein wenig, als hätte sie Zappelwasser getrunken oder schlimmeres. Es fiel ihr auch selbst auf und im Nachhinein konnte sie es nicht erklären. Heidi bestätigte ihr, dass sie im Shooting als Stilikone super war, dass sie aber lernen muss, die Angst davor zu verlieren, sich selbst anzufassen. Aber sowohl Rankin als auch Kristian Schuller als auch die Jury waren zufrieden mit ihr und so ist sie eine Runde weiter auf dem Weg zum Finale.

Maries Lobsträhne scheint endgültig abgerissen zu sein. Obwohl sie den Barbie-Job bekommen und auch sehr professionell erledigt hatte, wurde sie wieder kritisiert. Ein Topmodel wird man nicht, wenn man aalglatt und ohne Fehler ist, wenn man alles perfekt macht. Ein Topmodel bleibt im Gedächtnis, weil es Ecken und Kanten hat, an die man sich erinnern kann. Die Kunden haben schon öfter gesagt, Marie sei austauschbar. Das muss sie nun ändern, wenn sie wirklich gewinnen will. Aber ein Foto bekam sie natürlich trotzdem.

Ira war in dieser Woche ein wenig auf Sparflamme und das wusste sie auch. Im Shooting sei, so Heidi, ein winziger Funken übergesprungen, aber für den Sieg braucht es einen Großbrand. Diesen sollte sie in der nächsten Woche entfachen, denn sonst wird die Luft, die Ira nach oben bis zum Optimum noch hat, sehr dünn.

Sara fiel in dieser Woche eigentlich nur positiv auf. Erst kam sie in die engere Wahl fürs Barbie-Shooting, dann machte sie sich bei der Challenge super, das Foto als Betty Page war einfach nur der Hammer (O-Ton Jury). Bei der Entscheidung jedoch ließ Heidi sie zappeln. In der vergangenen Woche hätte sie grundlos geweint, aber diese Woche gebe es Grund für Tränen, sagte sie. Und da glitzerte es auch schon in Saras Augen. “Freudentränen!”

Die Letzte beim Walk und Erste bei der Entscheidung war Larissa. Sie trug ein wunderschönes schwarzes Abendkleid, das ihr auch super stand, in dem sie sich aber sichtlich unwohl fühlte. Ihr Walk war eine reine Katastrophe, denn Larissa versuchte, nun besonders weiblich zu laufen und schoss dabei weit über das Ziel hinaus. “Das sah aus wie Skateboardfahren”, war Peymans Kommentar dazu. Auch beim Shooting hatte sich Larissa wieder schwierig angestellt und zusammengenommen mit all ihren Wehwehchen und Diventrips, den Zickereien und Extrawürsten der letzten Wochen war an dieser Stelle Schluss für sie. Austria’s next Topmodel wird nicht Germany’s next Topmodel. Aber Larissa wäre nicht Larissa, wenn sie nicht noch am Schluss einen draufsetzen würde: “Davon will ich aber eine Kopie!” Heidi: “Von dem Foto? Larissa, es gibt kein Foto heißt, es gibt kein Foto!”
Wieder draußen bei den anderen Mädchen machte sie bewusst auf cool, ließ sich nichts anmerken, aber mit der Bemerkung: “Jetzt sagt wenigstens, dass ihr mich vermissen werdet!” zerstörte sie diesen Eindruck ganz schnell wieder. Und mal ehrlich: Wer wird sie wirklich vermissen?

Nächste Woche geht es für die sieben Geißlein nach Hawaii. Mal sehen, was sie dort erwartet. Und wer bis dahin nicht genug von Heidi bekommen kann, sollte am Samstag um 14.35 Uhr Pro7 einschalten. Dann tritt sie in einer Gastrolle in der Kultcomedy “How I Met Your Mother” auf.

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