Suche Model – biete Job
Nach dem sehr anstrengenden Tag in der Shoppingmall bekamen die 13 Kandidatinnen von Germany’s Next Topmodel keine Ruhe gegönnt. Es ging direkt weiter, und diesmal ging es wieder um einen echten Job. Und zwar für das renommierte Label GilBret.
Schnell trennte sich hier die Spreu vom Weizen. Während Larissa erneut vor Selbstbewusstsein strotzte und den Job schon sicher wähnte, wirkte Katrina sehr nervös und schüchtern. Nach der ersten Vorauswahl stand fest, dass Dana, Tamara, Mandy, Sarina und Aline nicht weiter kommen würden.
Der Rest durfte zum zweiten Teil des Castings antreten: In Bikini und Mantel. Larissa legte sofort los, Jessica verstand wieder einmal den Fotografen nicht und Marie war sich sicher, dass es in so einem Casting Selbstwertgefühl braucht. Nachdem der Kunde ihr gesagt hatte, dass sie ein guter Typ für die Kampagne wäre, war sie sehr siegessicher. Offenbar sind die Erfolge der letzten Zeit ihr ein wenig zu Kopf gestiegen. Das vermutete im Interview auch Jessica.
Doch das Ergebnis gab Marie Recht, neben Stefanie und Ira war sie eine der drei Gewinnerinnen. Das Shooting selbst fand in einem Skigebiet statt, dass nur anderthalb Stunden von Las Vegas entfernt ist. In Bikini und Mantel posierten die drei Gewinnerinnen im Schnee. Aber sie machten ihre Sache gut und es kamen sehr schöne Fotos dabei heraus.
Shoppingtour mit Hindernissen
Nach dem Brautmoden-Shooting mit Elvis ließ es sich Heidi nicht nehmen, einen Brautstrauß zu werfen. Gefangen hat ihn Sara – ein gutes Omen für den Rest der Woche?
Das Shooting war anstrengend und so hatte Heidi eine Überraschung für die Mädchen: einen ganzen Tag nur fürs Shoppen! Als die Kandidatinnen jedoch in der Mall ankamen, war diese noch geschlossen. Nun galt es, ein Alternativprogramm zu ersinnen: das stand natürlich längst fest.
Die neue Challenge: Die 13 Mädchen sollten innerhalb einer Stunde eine komplette Modenschau mit zwei Durchgängen erstellen und organisieren. Von den Klamotten, einmal sportlich, einmal glamourös, über das Make-up und die Reihenfolge bis hin zur Choreographie der Läufe. Es gab einen Catwalk mit Hebebühne – ein toller Effekt. Der Siegerin winkte ein Einkaufsgutschein für die Mall in Höhe von 1000 Dollar.
Wie nicht anders zu erwarten kam es hinter den Kulissen zum großen Geschnatter und die Mädchen flatterten umher wie die aufgescheuchten Hühner. Währenddessen verrann die Zeit und schon begann Larissa wieder einmal zu stänkern. Das könne man alles so nicht machen und keiner würde das so organisieren. Aber konstruktive Ideen brachte auch sie nicht. Die einzige, die Ruhe und Struktur in das Chaos bringen konnte, war Ira. Sie nahm als Älteste die Fäden in die Hand und danach ging es zügig vorwärts.
Die Mädchen schafften es tatsächlich, innerhalb einer Stunde eine komplette Show auf die Beine zu stellen und als Stefanie als erste mit der Hebebühne nach oben gefahren wurde, standen schon zahlreiche Neugierige in der Mall, um sich das Spektakel anzuschauen. Leider war Steffis erster Durchgang eher mau.
Larissa und Sarina fielen auf – negativ. Beiden wurde von Heidi bescheinigt, dass sie aussähen, als seien sie vom Bauernhof direkt noch mit den Gummistiefeln an den Füßen auf den Catwalk gekommen. Dabei hatte Larissa im Vorfeld noch damit herumgetönt, dass sie sich informiert hätte und man auf den wichtigen Schauen der Welt eben so laufen würde.
In der zweiten Runde boten Dana und Aline Gelegenheit zur wehmütigen Erinnerung an Gina-Lisa aus der letzten Staffel und ihren blanken Hintern in Barcelona. Die beiden trugen sehr kurze Kleider, die ebenfalls lieber weiter oben gesessen hätten als dort, wo sie sein sollten.
In der Entscheidung bekam Marie wieder ein dickes Lob und Sara gesagt, dass sie gewonnen hätte, wenn sie nicht so mit dem Kopf gewackelt hätte. Sarina und Larissa wurden vor der Gruppe zu den Schlechtesten gekürt. Siegerin dieser Challenge war Mandy, die zusammen mit Tamara den gesamten Gutschein plus 1,43 Dollar vershoppte.
Die Ja-Sagerinnen
Wie angekündigt gings am nächsten Morgen zum Brautmodenshooting. Und wer könnte in Las Vegas wohl der Bräuigam sein? Richtig. Elvis! Oder zumindest eins der zahllosen Elvisdoubles, die in Vegas an jeder Ecke stehen.
Die Kleider waren alles Unikate, handgefertigt und jedes im Wert von rund 15.000 Dollar. Daher bekamen die Mädchen noch von Heidi auf den Weg, sorgsam mit den schönen Brautmoden umzugehen.
Marie erledigte den Job erwartungsgemäß souverän. Innerhalb weniger Sekunden war das Bild im Kasten. Das Kleid war aber auch wie für sie geschneidert und musste nirgends geändert werden. Sara und Stefanie hingegen wirkten beide etwas schüchtern und steif.jessica vermutete, dass die beiden ein wenig zuviel Angst davor gehabt hätten, die Kleider kaputt zu machen.
Ira hatte echte Probleme beim Shoot, weil ihr Kleid viel zu eng und sehr schwer war. Es war mit einer Corsage ausgestattet, die Ira im wahrsten Sinne des Wortes die Luft zum Atmen nahm. Zwischenzeitlich war ihr richtig schlecht und sie konnte sich wirklich kaum bewegen. Aber sie hielt durch. Und damit machte sie Punkte bei Heidi.
Larissa wurde gefragt, ob sie denn ihre Schuhe nicht an hätte. Doch, hätte sie, warum denn, wollte die Österreicherin wissen. Und siehe da – es hing ein Schuh in ihrem Kleid, den sie aus der Garderobe mitgeschleift hatte. Bei Dana kamen leider wieder nur die gleichen Posen wie immer, ihr Leistung war “okay”. Sarina dagegen tanzte mit Elvis und kam damit gut an.
in großes Problem für viele Mädchen war die Anweisung, den Elvis küssen zu müssen. Heidi konnte die Aufregung nicht nachvollziehen. Aber einige, wie Stefanie beispielsweise stellten sich hier echt zickig an.
Viva, Las Vegas!
Eine neue Woche bei Germany’s Next Topmodel und diesmal geht es für die 13 angehenden Models nach Las Vegas. Die Stadt der Träume und Casinos – ein Disneyland für Erwachsene. Die Mädchen fanden es “saucool”.
Die erste Luxusüberraschung war, dass die Kandidatinnen ihr Quartier im Venetian beziehen durften. Einem Hotel, in dem Venedig nachgebaut ist, inklusive Kanälen mit Gondeln und singenden Gondolieren. Auf einer solchen Gondel, natürliche einer weißen, kam die Jury hereingefahren. Gleich darauf verkündete sie die erste Aufgabe, die in Vegas auf die Mädchen wartete.
Denn Las Vegas ist bekanntlich nicht nur die Stadt der Spieler, sondern auch die Stadt der Hochzeitskapellen. Dementsprechend sollte das erste Shooting in dieser Woche im Brautkleid stattfinden.
Die Entscheidung: Ein Stinkefinger ist nicht ladylike…
Dieses Mal mussten die Kandidatinnen den abschließenden Livewalk im Abendkleid absolvieren. Peyman wollte, dass sie die Kleider “mit Leben” erfüllten, meinte aber auch, dass einige Kleider wohl liegen bleiben würden.
Larissa war die erste. Peymans Worte an sie waren: “Bist du Dornröschen oder Dorn im Auge?” Er warf ihr nochmals ihre Zickereien beim Umstyling vor. Sie gab zu, dass ihr das im Nachhinein auch peinlich sei und entschuldigte sich dafür. Trotzdem bekam sie ein Foto von Heidi, allerdings mit der Bemerkung: “Streng dich an!”
Tamara kam sehr schüchtern auf den Catwalk und Heidi ermunterte sie, doch mal richtig peinlich zu sein. Tamara scheiterte, bekam aber doch ihr Bild.
Aline hörte die selbe Aufforderung und kam aus sich heraus, vielleicht auch, weil Peyman ihr half. Heidi meinte beim Übergeben des Fotos, dass sie ein kleines Licht am Ende des Tunnels gesehen hätten.
Bei Marie und Sara gab es keinerlei Zweifel oder Diskussionen. Dana sang sogar für Mel B. einen Spicegirls-Song an, auch sie erhielt ihr Foto. Ebenso Katrina, die zudem noch Lob für ihre kämpferische Art erhielt, weil sie krank trotzdem durchgezogen hatte. Sarina bekam ihr Bild nach einigem Zögern, auch bei ihr muss sich noch einiges verändern.
Nunja, und dann kam Tessa. Sie musste sich von Peyman fragen lassen, warum sie immer so krampfhaft im Mittelpunkt stehen müsse und dass die Jury das nicht lange mitmachen wird. Daraufhin liefen wieder einmal Tränen auf Knopfdruck. Heidi fragte sie dann, warum sie immer so Auf und Ab wäre? Tessas Antwort war, dass sie das so sehr wolle und dann eben manchmal übers Ziel hinaus schieße. Außerdem fühle sie sich so allein… Heidi bemerkte, dass Tessa nicht aufblühen würde, nicht glücklich erschiene. Tessa ging – und machte einen fatalen Fehler: sie zeigte der Kamera den Stinkefinger!
Im Interview meinte Rolf, er hätte den Hass schon gespürt. Beim Anblick der Bilder meinte Peyman, dass er so etwas noch nie erlebt habe. Tessa wurde zurück gerufen. Die Jury meinte, sie hätte noch ein besseres Foto von ihr gefunden und präsentierte ihr das Stinkefinger-Bild. Mel B.s Kommentar: “A F**k you is not ladylike!” Heidi meinte, dass dieses Bild wieder ihr aggressives Verhalten bestätigt hätte und ihr schlechtes Benehmen. Als Tessa zur Entscheidung ein drittes Mal hereingerufen wurde, versuchte sie mit unschuldigem Blick und halbherzigen Entschuldigungen (“Ich war traurig und habe geweint und der Fotograf hat genau drauf gehalten.”) und Versicherungen á la “ich werde euch beweisen, dass ich nicht so bin” zu retten, was zu retten sein könnte. Heidi bezeichnete sie für den bisherigen Verlauf des Weges als undiszipliniert, wütend, unkontrolliert, launisch und aggressiv. Tessa bettelte und Heidi sagte: “Ich glaube dir, dass du so sein kannst und auch so sein möchtest und auch, dass du dich ändern möchtest, aber ich glaube nicht, dass dies in der kurzen Zeit möglich ist.” Und damit war Tessas Weg beendet. Da half auch kein Heulen und Schimpfen hinterher.
GNTM 2009: ” Wir sind eine schlappe Truppe”
Während Maria, Sara und Larissa ihr Shooting absolvieren durften, musste der Rest der Kandidatinnen sich körperlich betätigen. Schon bei den Castings hatte ja die Jury bei einigen bemängelt, dass sie zu wenig Sport treiben würden. Nun bekamen sie die rechnung dafür. In Form einer harten Personal Trainerin. Diese war niemand Geringeres als Mel B., ehemaliges Spicegirl. Sie trieb die Mädchen an ihre Grenzen ohne dabei selbst auch nur ins Schwitzen zu kommen, geschweige denn außer Atem. Ira dazu:”Ich hätte die Zigaretten heute weglassen sollen.”
Nach der Trainingsstunde meinte Ira dann noch zusammenfassend: “Wir sind eine schlappe Truppe, hat man doch heute gesehen!” Und dann gab es noch eine Überraschung: Mel B. würde der Jury bei der Entscheidung an der Seite sitzen. Obwohl die meisten anfangs begeistert gewesen waren, weil sie die Spicegirls selbst noch als CD besaßen, hielt sich hier die Freude in Grenzen. Ob das wohl gut gehen wird?
Kann man Intelligenz in Bildern sehen?
Nach den aufregenden Stunden in der Mall ging es für die Mädchen am nächsten Morgen zum nächsten Termin: einem echten Casting bei Anja Gockel, einer Modedesignerin, deren Kreationen auch in Königshäusern getragen werden. Sie suchte nach einem Modell mit Charakter, Ausstrahlung, Sexappeal, Extravaganz – und Intelligenz.
Katrina war es nicht, sie gab sich sehr zurückhaltend und schüchtern. Tamara hatte sich noch nicht an ihre raspelkurzen dunklen Haaren gewöhnt – sie war fast noch ruhiger als Katrina. Sarina meinte gleich, dass sie Angst hätte, sich zu blamieren. Was sie dann auch prompt tat: Auch die Frage “Was ist eine Muse für den Maler?” fragte sie: “Was ist eine Muse?”
Die Gewinnerinnen hier waren: Maria, Larissa und Sara. Tessa hat leider nicht gewonnen. Hätte sie aber bestimmt, wenn sie nicht unter Tränen ins Krankenhaus hätte gehen müssen, weil ihr der Arm so weh tat…
Die Challenge: Traum oder Albtraum?
Nach dem Shooting auf der schwingenden Leiter gabs eine Überrschung für die GNTM-Kandidatinnen: Ein neues Domizil. Heidi kündigte an, dass es noch nicht ganz topmodel-stylig wäre, aber immerhin… Nun, es handelte sich um die Villa der Kandidatinnen aus der letzten Staffel. Immerhin befindet die sich in den Hollywood Hills und ist mit so schönen Annhemlichkeiten ausgestattet wie einem Pool, den die Mädchen auch gleich testeten.
Am nächsten Morgen gabs die nächste Überraschung: Stylist Boris Entrup kam in die Villa, um den Mädchen zu zeigen, wie sie mit dem richtigen Make-up ihren teilweise doch sehr veränderten Typ noch besser unterstreichen können.
Nachdem alle Mädchen optimal gestylet waren, gings in die Mall zum Shoppen. Wer jetzt denkt, dass er die Mädchen beneiden müsste: es handelte sich hierbei um eine Challenge. 30 Minuten Zeit, um das perfekte Outfit zu finden, das die Persönlichkeit am besten ausdrückt. Sarina meinte gleich, dass sie zum Shoppen normalerweise einen ganzen Tag brauche und dann mit höchstens drei Teilen nach Hause käme. Auf dem Catwalk, den die Mädchen nach ihrem Neustyling betreten mussten, wurde sie dann auch prompt gefragt, ob sie sich denn überhaupt umgezogen hätte.
Stefanie wurde als “No-Go” weggeschickt, Ira musste sich fragen lassen, ob sie ihren Mantel für die Gartenarbeit ausgesucht hätte. Tessa gab sich wie immer selbstbewusst und wusste genau, worauf es beim Styling eines Models ankommt: “Ein Model muss Style haben.” Aha. Sarina bekam ein Kompliment. Sie sähe aus wie Britney Spears in ihrem ersten Video. Und Peyman ging weiter: damals hätte er umgeschaltet.
Maria dagegen bekam ein echtes Kompliment. Für ihren neuen Look und das gewählte Outfit. Und sie konnte die Challenge für sich entscheiden. Damit gewann sie ein exklusives Schmuckstück im Wert von 1000 Euro.
Von Schwarzfußindianern und Tollpatschen
Nach dem Makeover gings auch direkt zum Shooting im neuen Look. Die Aufgabe: an einer wackeligen Strickleiter gut aussehen – gar nicht so einfach. Wenn dann auch noch zahlreiche Ventilatoren dafür sorgen, dass die Leiter hin und herschwingt und sich das Kleid verheddert, umso schwieriger.
Hier mussten die Mädchen zeigen, was sie können. Und jede tat es auf ihre Weise. Tessa beispielsweise beeindruckte zum einen mit ihren schmutzigen und schlecht gepflegten Füßen und zum anderen mit ihren Ausreden für alles. Sie hätte ja über den Boden gehen müssen, ohne Badelatschen, und daher wären die Füße so schmutzig. Ihr Arm würde ja so weh tun, deswegen könnte sie sich nicht richtig an der Leiter bewegen. Und so ging es weiter. Als Heidi sie auf ihr Gehampel ansprach, fing Tessa wieder auf Knopfdruck an zu weinen. Im Interview sagte Heidi dann, dass sie das Verhalten unmöglich fände und auch beängstigend für mögliche Kunden.
Positiv fiel hingegen Jessica auf. Sie war die einzige, die aus den Unsicherheiten an der wackeligen Leiter noch schöne Bilder machte, weil sie darüber lachen konnte. Sarina fiel fast herunter, auch Sara hatte Probleme, das Kleid, den Schleier und die Leiter unter einen Hut zu bringen. Marie hatte durch ihre neue Frisur offenbar Feuer gefangen und war wieder einmal der Hammer. Katrina wagte sich trotz Krankheit auf die Leiter und konnte überzeugen. Larissa durfte sich wegen ihrer Zickereien beim Makeover ein Donnerwetter von Heidi abholen. Auch auf der Leiter wirkte sie danach etwas angefressen. Nunja, es bleibt azuwarten, was sie davon haben wird….
Das Makeover: Tränen und Zickenkrieg
In jeder Staffel von Germany’s Next Topmodel kommt der Moment, in dem es heißt: Makeover! Und in jeder Staffel von GNTM kommt es dann regelmäßig zum Zickenkrieg und zu Nervenzusammenbrüchen. Dieses Mal war es natürlich auch so.
Es wurde von Heidi angekündigt, dass bei einigen Haare fallen und bei anderen welche angeschweißt würden. Auch, dass Farben ins Spiel kommen würden, war klar. Und trotzdem gab es auch diesmal schon im Vorfeld wieder Tränen und Aufregung.
Larissa führte ihr Zickendasein aus der Austria’s Next Topmodel-Zeit gleich fort und verkündete: “Ich lasse mir auf keinen Fall die Haare abschneiden, nein! Ich bin doch keine Puppe!” Daraufhin wurde sie von Heidi vor die Wahl gestellt: Entweder Makeover oder heute nachmittag geht ein Flug nach Deutschland. Daraufhin entschied sich Larissa denn doch zum Makeover. Es war auch gar nicht so schlimm wie befürchtet.
Eine komplette Typveränderung hingegen bekam Maria. Vom langweiligen Mauerblümchen wurde sie zum topmodernen Vamp gestylt mit kurzem rotem Haar im Prinz-Eisenherz-Look. Im Gegensatz zu unserer deutschen Kanzlerin steht ihr dieser aber richtig gut!
Auch Tamara machte eine komplette Wandlung mit: vom Blonden Engel zur raspelkurzen Jungsfrisur, was aber ihren Typ sehr gut unterstreicht. Ira, Sara und Tessa durften sich über Extensions freuen. Insgesamt eine gelungene Aktion!