Von Schwarzfußindianern und Tollpatschen

Nach dem Makeover gings auch direkt zum Shooting im neuen Look. Die Aufgabe: an einer wackeligen Strickleiter gut aussehen – gar nicht so einfach. Wenn dann auch noch zahlreiche Ventilatoren dafür sorgen, dass die Leiter hin und herschwingt und sich das Kleid verheddert, umso schwieriger.

Hier mussten die Mädchen zeigen, was sie können. Und jede tat es auf ihre Weise. Tessa beispielsweise beeindruckte zum einen mit ihren schmutzigen und schlecht gepflegten Füßen und zum anderen mit ihren Ausreden für alles. Sie hätte ja über den Boden gehen müssen, ohne Badelatschen, und daher wären die Füße so schmutzig. Ihr Arm würde ja so weh tun, deswegen könnte sie sich nicht richtig an der Leiter bewegen. Und so ging es weiter. Als Heidi sie auf ihr Gehampel ansprach, fing Tessa wieder auf Knopfdruck an zu weinen. Im Interview sagte Heidi dann, dass sie das Verhalten unmöglich fände und auch beängstigend für mögliche Kunden.

Positiv fiel hingegen Jessica auf. Sie war die einzige, die aus den Unsicherheiten an der wackeligen Leiter noch schöne Bilder machte, weil sie darüber lachen konnte. Sarina fiel fast herunter, auch Sara hatte Probleme, das Kleid, den Schleier und die Leiter unter einen Hut zu bringen. Marie hatte durch ihre neue Frisur offenbar Feuer gefangen und war wieder einmal der Hammer. Katrina wagte sich trotz Krankheit auf die Leiter und konnte überzeugen. Larissa durfte sich wegen ihrer Zickereien beim Makeover ein Donnerwetter von Heidi abholen. Auch auf der Leiter wirkte sie danach etwas angefressen. Nunja, es bleibt azuwarten, was sie davon haben wird….