Wird eine Münchnerin Germany’s Next Topmodel?

Spieglein, Spieglein an der Wand… Auch beim zweiten offenen Casting von Germany’s Next Topmodel hatte sich die Jury wieder viel vorgenommen. In München waren wie in Düsseldorf vergangene Woche mehr als 1300 Mädchen erschienen, um Heidi, Rolf und Peyman davon zu überzeugen, dass sie das Zeug zum Topmodel haben. Das wollten die Drei sich nicht entgehen lassen und ließen direkt am Anfang verlautbaren, dass sie sich wirklich alle Mädchen anschauen würden.

Und so wurde dieses Mal von Anfang an mit dem schon in Düsseldorf bewährten Modell gearbeitet: Alle Mädchen laufen auf einem langen Catwalk auf die Jury zu, einige werden aussortiert und sind weiter, die meisten müssen wieder zurückgehen. Schon hier konnten einige nicht akzeptieren, dass es vorbei sein sollte und blieben ewig posend vor der Jury stehen. So kam es bereits zu Beginn zu einigen Staus auf dem Catwalk.

Natürlich kamen auch zu diesem offenen Casting wieder schräge Vögel. Besonders auffällig war hier die „Transe vom Lande“, die im weißen Lackoutfit über den Laufsteg stöckelte und bei der Jury zumindest Komplimente erntete. Für die nächste Runde reichte es jedoch nicht.