Offenes Casting in Düsseldorf wird zur Massenveranstaltung

Eigentlich war alles super geplant: Zum Offenen Casting laden, gucken, wie viele Mädchen da sind, in Fünfergruppen aussortieren und laufen lassen, entscheiden und die nächste Fünfergruppe. Offenes Casting heißt aber auch: solange das Casting läuft, kann jeder dazu kommen. Und gegen 13 Uhr passierte es dann. Die Schule war aus und mit einem Schlag füllten sich die Düsseldorfer Messehallen mit weiteren zahlreichen Mädchen, die natürlich alle das Recht haben sollten, gesehen zu werden. Und so musste das Fünfergruppen-Konzept überdacht werden.

Aus dem offenen Casting in Düsseldorf wurde ein Massencasting. Alle Bewerberinnen kamen mit der einen Rolltreppe herunter, liefen auf dem Catwalk bis zur Jury und wenn diese keine Anstalten machte, sie herauszuwinken, mussten sie zurück laufen und mit der anderen Rolltreppe wieder dorthin fahren, wo sie herkamen. Denn bei GNTM in Düsseldorf war der „Himmel“ den Verlierern vorbehalten. Nur die Siegerinnen durften unten in der Hölle bleiben. Manche Mädchen liefen so schnell, dass sie von der Jury eingeholt werden mussten. Natürlich gab es Tränen bei denen, die nicht weitergekommen sind. Peyman meinte hierzu: „Sie hatten alle ihre Chance durch dieses Casting.“

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